Altrad Plettac bleibt Plettenberg treu

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Bürgermeister Ulrich Schulte beim Spatenstich für das Bürogebäude von Plettac Altrad Assco. Ebenfalls beteiligt waren (v.l.n.r.): Katharina Karas, (Marketing), Andreas Zimmermann (Architekt), Christian Ackermann (Bauingenieur, Planungsbüro Ackermann), Tim Kirchhoff (Geschäftsführer holz & raum), Frank Kreutz (Betriebsratsvorsitzender), Emine Cosgun (Personalleiterin) und Ralf Deitenberg (Geschäftsführer).

Plettenberg – Von der Daimlerstraße 2 in die Adam-Opel-Straße 7: Nur rund 300 Meter Luftlinie entfernt vom aktuellen Standort baut einer der größten Gerüsthersteller Europas – Altrad Plettac Assco – seinen 1 500 Quadratmeter großen Neubau-Komplex. Am Spatenstich nahm am Dienstag auch Bürgermeister Ulrich Schulte teil, der bei der Vermittlung des über 4000 Quadratmeter großen Grundstücks geholfen hat.

Schon in einem Jahr will man die neuen Räumlichkeiten mit der kompletten Mannschaft aus der Verwaltung beziehen. Dem Standort Plettenberg bleibt man damit treu: „Die Verbundenheit des Unternehmens zur Region ist für uns besonders wichtig. Seit 1962 haben wir unseren Sitz in Plettenberg. Wir möchten auch zukünftig in Plettenberg wachsen und uns weiterentwickeln. Damit dies möglich ist, setzen wir auch zukünftig auf unser starkes Team am Standort Plettenberg. Dazu gehört natürlich auch unser Lager in der Daimlerstraße. Die Nähe zu unserem Plettenberger Lager und die Arbeitsplatz-Erhaltung standen bei der Entscheidung besonders im Vordergrund. Über die Unterstützung der Stadt Plettenberg haben wir uns natürlich umso mehr gefreut“, betonte Geschäftsführer Ralf Deitenberg. 

So soll das in Holz-Fertigbauweise erstellte Büro von Altrad Plettac nach der Fertigstellung im Oktober 2020 aussehen.

Aktuell ist man Mieter der Seissenschmidt AG, die Eigentümerin der einstigen Plettac-Bürotürmne ist. Im neuen zweistöckigen Gebäude soll es nicht nur größer werden, sondern auch moderner, innovativer und natürlich digitaler. Dabei setzt man trotzdem auf Bodenständigkeit und Natürlichkeit. Gemeinsam mit dem Team von holz & raum aus Rönkhausen setzt man auf den Werkstoff Holz im Neubau. Doch nicht nur hier legt man Wert auf ein gutes Raumklima, auch bei den Mitarbeitern ist es dem Unternehmen wichtig, für ein gutes Klima zu sorgen.

 „Wir möchten unseren Mitarbeitern einen ergonomischen und modernen Arbeitsplatz bieten und auch in Ruhephasen einen Raum zum Zurückziehen ermöglichen, in dem unterschiedliche Abteilungen zusammenkommen. Aus diesem Grund war es uns ein besonderes Anliegen, das gesamte Team in den Prozess des Neubaus zu involvieren“, so Personalerin Emine Cosgun. Im Findungsprozess wurden auch kreative und witzige Ideen von den Mitarbeitern gesammelt.

 „Für uns gab es nichts, was nicht hätte geäußert werden können. Manchmal ist die verrückteste Idee vielleicht doch eine, die den Arbeitsfluss enorm erleichtert und zu einem positiven Arbeitsklima beiträgt“, so Personalerin Emine Cosgun, die das Neubau-Projekt leitet. Neben einem einladenden Empfangsbereich, ergonomischen Arbeitsplätzen mit individuellem Lichtkonzept, modernen Schulungs- und Besprechungsräumen, wird es natürlich auch einen großen Erholungsraum geben. Hier lädt eine große Küche zum gemeinsamen Kochen ein, Dartscheiben sorgen für den sportlichen Ausgleich während der Pausenzeiten und sollen den Teamgedanken fördern. Auch um das neue Gebäude ist bei der Planung ein großer eigener Mitarbeiter-Parkplatz berücksichtigt worden, der zukünftig die Parkplatzproblematik im Industriegebiet entschärft. Auf weiteres Wachstum ist man ebenfalls vorbereitet: Das neue Gebäude an der Adam-Opel-Straße 7 ermöglicht die Erweiterung der Büroflächen.

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