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Welcher Film soll beim Sommerkino gezeigt werden?

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Plettenberg – Sommer, Sonne, Sommerkino! So lautet das Motto für den 10. August, an dem das beliebte Open-Air-Event wieder stattfinden wird. Unsere Leser haben ab heute wieder die Qual der Wahl, welcher Film an diesem Tag zum Einbruch der Dunkelheit im Rathausinnenhof gezeigt werden soll. Abgestimmt werden kann bis zum 21. Juli über die Homepgae des Stadtmarketing-Vereins www.stadtmarketing-plettenberg.de oder direkt in der Redaktion der Heimatzeitung. 

„Wir haben wieder in Zusammenarbeit drei unterhaltsame Filme ausgesucht, unter denen die Plettenberger wählen können“, verrät Sonja Büsing vom Stadtmarketing, das in Zusammenarbeit mit dem Weidenhofkino die Zügel für die Organisation fest in der Hand hält. Am 10. August selber wird die große 12-Meter-Leinwand im Rathausinnenhof aufgebaut und es wird viele Sitzmöglichkeiten geben. Dennoch können die Organisatoren leider nicht dafür garantieren, dass jeder einen Platz bekommt, deshalb sollte man frühzeitig da sein, wenn man nicht auf dem Pflaster sitzen möchte. Dennoch ist alles erlaubt. „Es dürfen auch Decken mitgebracht werden, um vom Boden aus zuzuschauen“, so Büsing. Für Kino-Atmosphäre sorgt aber nicht nur das frische Popcorn, das vor Ort gekauft werden kann, sondern auch eine große Auswahl an kühlen Getränken. Zur Abstimmung stehen folgende drei Filme:

Hotdog 

Auf den ersten Blick verbindet Luke (Til Schweiger) und Theo (Matthias Schweighöfer) nicht viel miteinander. Luke, ein GSG-10-Ermittler, beseitigt Probleme am liebsten mit roher Gewalt. Der schüchterne Theo, der endlich kein Schreibtisch-Polizist mehr sein will, verlässt sich auf seinen scharfen Verstand. Und dennoch sind die beiden gegensätzlichen Männer zur Zusammenarbeit gezwungen, als es gilt, die entführte Präsidententochter Mascha (Lisa Tomaschewsky) zu befreien. Bei ihrer Rettungsaktion im Alleingang hinterlassen sie eine gewaltige Spur der Verwüstung und denken gar nicht daran, Gefangene zu machen. Trotzdem kommen sie gemeinsam mit der Hackerin Nicki (Anne Schäfer) einer Verschwörung auf die Spur – als sie entdecken, dass sich hinter der Entführung Maschas viel mehr verbirgt als eine reine Lösegeldforderung (FSK ab 12 freigegeben).

Game Night

 Eine Gruppe von Pärchen, darunter Max (Jason Bateman) und Annie (Rachel McAdams), trifft sich regelmäßig zu Spieleabenden. Für eines dieser Treffen hat Max’ Bruder Brooks (Kyle Chandler) als Überraschung ein ganz besonderes Spiel dabei: Die Gäste sollen gemeinsam einen Entführungsfall aufklären. Der Aufwand geht sogar so weit, dass Brooks falsche Gangster und FBI-Agenten angeheuert hat. Also wundern sich die drei teilnehmenden Pärchen auch nicht, als plötzlich maskierte Bewaffnete das Haus stürmen und Brooks entführen, denn das gehört schließlich zum Programm. Begeistert beginnen sie mit ihren Ermittlungen, stellen jedoch schnell fest, dass nicht alles inszeniert zu sein scheint und aus dem scheinbar harmlosen Spiel jederzeit blutiger Ernst werden könnte. Bald tappen die überforderten Mitspieler völlig im Dunkeln, haben aber erstaunlicherweise so viel Spaß wie schon lange nicht mehr (FSK ab 12 freigegeben).

Der Vorname Stephan (Christoph Maria Herbst) und seine Frau Elisabeth (Caroline Peters) veranstalten ein Abendessen in ihrem Haus in Bonn. Eingeladen sind neben Familienfreund René (Justus von Dohnányi) noch Thomas (Florian David Fitz) und dessen schwangere Freundin Anna (Janina Uhse). Doch diese Eltern eines ungeborenen Jungen sorgen dafür, dass der als gemütliches Beisammensein geplante Abend plötzlich völlig aus dem Ruder läuft: Thomas und Anna verkünden nämlich, dass sie ihr Kind Adolf nennen wollen und sorgen damit für einen Eklat. Schnell sind die fünf Erwachsenen in einen handfesten Streit verwickelt, werfen sich gegenseitig harte Beleidigungen an den Kopf und die Diskussion artet immer mehr aus, sodass bald die schlimmsten Jugendsünden und größten Geheimnisse aller Beteiligten ans Licht kommen (FSK ab 6 freigegeben). Welcher der drei Streifen gezeigt wird, liegt jetzt in den Händen der Leser. Stimmen Sie also ab.

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