Rettungshubschrauber im Einsatz

Nach schwerem Unfall auf der L 697 besteht keine Lebensgefahr 

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[Update] Plettenberg - Auf der Attendorner Straße (L 697) zwischen Plettenberg und Attendorn hat es am Mittwochabend kurz hinter dem Ortsausgang Lettmecke einen schweren Unfall mit drei Verletzten gegeben. 

Nach Polizeiangaben befuhr ein 83-Jähriger gegen 18.31 Uhr die L697 aus Plettenberg kommend in Richtung Attendorn. Laut Polizeiangaben verlor er auf der nassen Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er sei dann in den Gegenverkehr geraten und mit einem entgegenkommenden Auto eines 19-Jährigen zusammengestoßen. 

Bei der Kollision sei die 79-jährige Beifahrerin im ersten Wagen in dem VW eingeklemmt und verletzt, die beiden Fahrer konnten aus den Fahrzeugen geholt und bereits notfallmedizinisch betreut werden, während die Feuerwehr die Frau mit schwerem Gerät befreite. 

Lebensgefahr habe bei keinem der Verletzten bestanden, teilte die Polizei mit, der 19-Jährige wurde aber mit einem Rettungshubschrauber in ein Dortmunder Krankenhaus geflogen, weil schwerere Verletzungen nicht auszuschließen waren.  

Vor Ort heiß es, der Rettungshubschrauber Christoph Dortmund sei nachalarmiert worden, weil Christoph Lünen wegen der schlechten Witterung nicht hatte fliegen können. Auch der Helikopter der DRF Luftrettung hatte demnach Schwierigkeiten, zur Unglücksstelle zu gelangen.  

Neben dem Rettungshubschrauber waren beide Rettungswagen und der Notarzt aus Plettenberg sowie Rettungswagen der Rettungswachen Finnentrop und Attendorn und ein Notarzt aus Attendorn zum Unfallort ausgerückt. Die Plettenberger Feuerwehr war mit den Einheiten Feuer- und Rettungswache, Oestertal und dem Rüstzug aus Ohle im Einsatz.

Die Attendorner Straße musste für die Dauer der Unfallaufnahme - bis etwa 20.30 Uhr - voll gesperrt werden. 

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