Viele fleißige Hände bieten buntes Programm für Erwachsene und Kinder

Rundes Gemeindefest um St. Johann Baptist

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Der Attendorner Fanfarenzug unter der musikalischen Leitung von Stefan Kopsan trat beim Gemeindefest von St. Johann Baptist auf. Sieben Eiringhauser Gemeindemitglieder trommeln oder blasen bei den Attendornern mit.  

Plettenberg - Nach dem Gottesdienst, den Pfarrer Eduard Mühlbacher mit dem „kleinen Chörchen“ zelebrierte, gab es für die Jüngsten kein Halten mehr: Mit „Paule Puhmanns Paddelboot“ ruderten die Kinder der Kita an der Karlstraße von Hamburg durch das Mittelmeer und wieder zurück, lernten auf ihrer Reise immer neue Kinder kennen und nahmen sie mit auf ihre Fahrt. Es war ein fröhlicher Auftakt des Gemeindefestes, den Clown Stielou gekonnt mit seinen Ballonmodellagen und Zaubereien fortsetzte.

Viele fleißige Hände waren am Werk, um das abwechslungsreiche Angebot an den Mann und auch die Frau zu bringen. Die Frauen der Gemeinde sorgten mit Kaffee, Kuchen und Waffeln für den leichten Gaumenschmaus, während die Männer sich mehr um die Getränke aller Art kümmerten. Die Messdiener, von denen es 30 nach Auskunft von Gemeinderatsvorsitzendem Michael Neubauer in St. Johann Baptist gibt, hatten die Aufgabe übernommen, am Grill für heiße Würstchen und schmackhafte Steaks zu sorgen. Auch die leckeren Reibeplätzchen gingen auf ihr Konto. Also konnte keiner verhungern oder Durst leiden. Damit die Ohren auch noch etwas abbekamen, spielte Siegfried (Siggi) Davideit beste Unterhaltungsmusik.

Siggi hatte erst einmal Pause, als der Attendorner Fanfarenzug unter der musikalischen Leitung von Stefan Kopsan auftrat. Zehn Jahre ist es her, dass die Idee geboren wurde, einen Fanfarenzug zu gründen. Seither haben sich die Mitglieder in ihren roten Landsknechtsuniformen einen sehr guten Ruf erspielt. Gründungsmitglied und Vorsitzender Michael Hundt ist mit Leib und Seele Trommler, steht dabei auch vielfach vor seiner Mannschaft und gibt das Kommando. Seit Jahren kommen die Attendorner zum Gemeindefest. Kein Wunder, denn aus der Gemeinde St. Johann Baptist trommeln oder blasen sieben bei den Attendornern mit. Ebenso ist es Tradition, dass der Fanfarenzug nicht sofort nach seinen Auftritten vor der Kirche den Heimweg antritt, sondern erst noch ein klangvolles Ständchen im Innenhof des Altenzentrums St. Josef anstimmt. Cordula Nemetz vom Altenzentrum freute sich für ihre Senioren über das hochwillkommene Ereignis. Der herzliche Beifall hier wie dort war den Musikanten gewiss.

Große Tombola für die Gäste

Eine reichbestückte Tombola mit gestifteten Preisen von Plettenberger Unternehmen war einer der vielen Zugpunkte, ebenso wie für die Kinder die Hüpfburg und das Kinderschminken. Im Garten der Kita konnten Rasseln aus Kronkorken gebastelt werden. Eine schöne Idee, die hoffentlich auch noch bei den Kindern zu Hause ankommt.

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