"Retron" lädt heute kleine und große Spielkinder ins Grünetal ein 

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Sandra Bürger und Matthias Igel stellen die Konsolen aus ihrem privaten Spielezimmer bei der Retron für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Im Hintergrund steht auf dem Tisch rechts neben Sandra Bürgers ein besonderes Schätzchen: der Vectrex. Auf dieser Konsole aus dem Jahr 1983 lassen sich die rudimentären Spielformen aus der Anfangszeit der Konsolen nachempfinden. Ebenfalls zu sehen sind ein C64 und ein Atari 2 600 sowie unten im Regal ein NES. Angeschlossen am Hauptbildschirm ist allerdings ein Super Nintendo, auf dem gerade ein Kampf zwischen Hanka und Chun Li in Streetfighter 2 tobt.

Plettenberg - ast jeden Tag waren Sandra Bürger und Matthias Igel zuletzt unterwegs, um die letzten Details für ihr „Baby“ zu besorgen. Ihr „Baby“, das ist die Retron, die heute ab 15 Uhr im Grünetaler Schützenheim am Wieckmerther Weg stattfindet – eine Veranstaltung, bei der die Besucher an alten Videospielkonsolen aus den 80er und 90er Jahren zocken dürfen.

Pünktlich zum großen Tag haben die beiden Plettenberger alles beisammen. Bis zu zehn Spiele legen sie für Konsolen wie den Super Nintendo, den Commodore 64, den Atari 2 600 oder die Playstation I bereit. Die Gäste können sich dann im Einzel- oder Mehrspielermodus mit den Computergegnern oder mit ihren Freunden messen. In zwei Wettbewerben geht es sogar um Preise.

Plettenberg darf sich auf illustre Videospielhelden auf den Bildschirmen freuen. Super Mario darf natürlich ebenso wenig fehlen wie Sonic, die Kämpfer aus Street Fighter und Tekken oder die Duck Tales.

Darüber hinaus haben sich die Veranstalter vorgenommen, das Grünetaler Schützenheim in eine Arcade-Bar aus den 80er Jahren zu verwandeln. Überall soll es dudeln und blinken, die passende, knallbunte Deko liegt schon bereit. Auch für Getränke ist natürlich gesorgt, das Bier wird zum Preis von 1,80 Euro verkauft.

Beginn der Veranstaltung ist um 15 Uhr, gezockt werden kann aber bis tief in den Abend hinein. Der Plan ist, die Konsolen gegen Mitternacht abzubauen. Der Eintritt kostet 5 Euro, Kinder sind frei.

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