Monika Storm kommt nach Plettenberg

Realschule bekommt neue Schulleiterin

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Die Realschule hat eine neue Leitung. Monika Storm beginnt innerhalb der nächsten zwei Wochen ihre neue Stelle.

Plettenberg - Monika Storm heißt die neue Schulleiterin der Geschwister-Scholl-Realschule in Plettenberg. Sie tritt die Nachfolge von Jochen Weber an, der Ende letzten Schuljahres in den Ruhestand gegangen ist und seitdem vom kommissarischen Schulleiter Erich Dunkel vertreten worden ist.

Seit der Gründung der Bigge-Lenne Gesamtschule 2012 in Finnentrop bis zu den Osterferien war Monika Storm Schulleiterin in Finnentrop. Ursprünglich sollte sie unmittelbar danach die Leitung an der Plettenberger Realschule übernehmen, allerdings wird ihr offizieller Dienstantritt erst in der nächsten oder übernächsten Woche sein, da noch letzte Formalien fehlen, um das Verfahren abzuschließen.

„Es handelt sich dabei um keine Abordnung, sondern um eine Versetzung“, sagt Christoph Söbbeler, Pressesprecher der Bezirksregierung Arnsberg. Das Kollegium hat die neue Schulleiterin, die die Fächer Mathe und Physik unterrichtet, bereits vor einigen Wochen kennengelernt.

Monika Storm war sieben Jahre lang Schulleiterin an der Gesamtschule in Finnentrop.

„Ich bin froh, dass endlich jemand für den Posten gefunden wurde, denn wir brauchen eine Realschule mit einer funktionierenden Schulleitung“, sagt Konrektor Erich Dunkel, der in diesem Sommer selbst in den Ruhestand gehen wird. „Ich bin froh gewesen, Andreas Fahnenschmidt als zweiten Konrektor an meiner Seite gehabt zu haben“, erklärt er.

Die Schule in Finnentrop, von der Monika Storm nun nach Plettenberg wechselt, hatte in der Vergangenheit geplant, mit der Gesamtschule Werdohl zu fusionieren. Die Genehmigung für die Kooperation wurde mittlerweile jedoch von der Schulaufsichtsbehörde wegen zu geringer Schülerzahlen widerrufen. Nach dem Weggang von Monika Storm ist die Schulleiterstelle in Finnentrop nun noch offen. Die Leitung hat vorerst der Konrektor übernommen, nun müsse die Weiterentwicklung diskutiert und die nächsten Schritte eingeleitet werden, heißt es von der Bezirksregierung Arnsberg.

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