Letztes Teilstück offiziell freigegeben

Endlich fertig: Radweg nach Landemert kann befahren werden

Der Radweg verläuft parallel zur Kreisstraße 5.
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Carsten Glänzel (links) und Rüdiger Greve vergleichen noch einmal den Plan mit dem neuen Radweg nach Landemert.

Plettenberg – Radfahrer dürfen sich freuen: Das letzte Teilstück des Radweges von Plettenberg nach Landemert ist geschlossen. Der Kreis hat jetzt den Lückenschluss entlang der K 5 offiziell freigegeben.

Das etwa 500 Meter lange Teilstück zwischen der Hachmecke und dem Landemerter Weg ist damit für Radfahrer befahrbar. Der erste Abschnitt war vor etwa drei Jahren baulich in Angriff genommen worden. Carsten Glänzel, beim Gebäudemanagement des Kreises für die Kreisstraßen zuständig, und Rüdiger Greve von der ausführenden Baufirma Hilgenroth aus Sundern trafen sich vor Ort noch einmal zur letzten Besichtigung.

Es seien noch einige Restarbeiten erforderlich, aber der insgesamt rund drei Kilometer lange Radweg entlang der K 5 kann jetzt gefahrlos benutzt werden. Im Zuge der Bauarbeiten waren unter anderem auch Leerrohre für eine Zehn-KV-Leitung sowie für Glasfaserkabel für ein schnelleres Internet verlegt worden. Darüber hinaus wurde auch eine Renaturierung des Grünebachs vorgenommen. Unter anderem wurde das Bach-Niveau um mehr als einen Meter angehoben und der Verlauf durch eingebaute Felsbrocken umgestaltet.

Gut 271 000 Euro Baukosten waren für die vom Land NRW mit 60 Prozent bezuschusste Maßnahme eingeplant. „Wir werden diesen Ansatz auf jeden Fall unterschreiten“, so Glänzel. Dass sich die für Ende November 2020 vorgesehene Fertigstellung bis jetzt verzögerte, habe an der Witterung gelegen.

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