Radweg nach Landemert wird kommende Woche asphaltiert

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Der Untergrund der 2,1 kilometerlangen Strecke wurde mit einer tonnenschweren Schotterschicht befestigt.

Plettenberg - Nach einer langen Pause von mehr als einem halben Jahr gehen die Arbeiten am Radweg nach Landemert nun zügig voran. In der kommenden Woche soll das gut zwei Kilometer lange Teilstück von der Hachmecke bis An der Straute asphaltiert werden.

Nach einer langen Pause von mehr als einem halben Jahr gehen die Arbeiten am Radweg nach Landemert nun zügig voran. In der kommenden Woche soll das gut zwei Kilometer lange Teilstück von der Hachmecke bis An der Straute asphaltiert werden. 

Vor drei Wochen konnte die Firma Hilgenroth aus Sundern die Arbeiten am Radweg wieder aufnehmen. Diese hatten zwar bereits im September, nachdem die Versorgungsleitungen für Glasfaserkabel nach Lademert gelegt worden waren, begonnen, mussten wetterbedingt jedoch unterbrochen werden. „Es war im Herbst unwahrscheinlich nass und der Boden aufgeweicht, sodass keine Baumaschinen fahren konnten“, erklärt Rolf Sperling, Mitarbeiter der Firma Hilgenroth. Und auch der lange Winter beeinflusste den Fortschritt am Radweg.

Der Großteil des Radweges führt neben der Hauptstraße entlang. 

In den letzten Wochen wurde Schotter angefahren, um das Gelände zu profilieren und mit der Walze zu befestigen. Der Untergrund der 2,1 kilometerlangen Strecke wurde mit einer tonnenschweren Schotterschicht befestigt. Nach dem Asphaltieren, das in der kommenden Woche ansteht, muss an den Randbereichen und an der Renaturierung entlang des Weges gearbeitet werden. Auch eine Sitzecke soll am Rand des Radweges, etwa auf der Hälfte der Strecke, gestaltet werden. Zudem müssen Geländer als Absturzsicherungen an den Stellen, an denen der Radweg die Grüne kreuzt, angebracht werden. 

Geplant ist, dass der Radweg bis zu den Sommerferien fertig sein soll. Dann ist es möglich vom Landemerter Weg bis zur Abbiegung nach Landemert zum Großteil entlang der Hauptstraße über den Fahrradweg zu fahren. Eine kleine Steigung ist dabei zu bewältigen. In Höhe der Ortschaft Steinkuhle,geht es ein kleines Stück berghoch in den Wald hinein. 

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