„Maulis Wüstenflitzer“ nach Panne auf dem Weg nach Afrika

Maulis Wüstenflitzer hatte kurz vor dem Start noch eine kleine Panne.

Plettenberg - Für den Plettenberger Andreas Braach fiel am Freitag in Dresden der Startschuss zu seinem wohl bislang größten Abenteuer.

Mit seinem Wüstenflitzer, einem Renault Twingo mit Rallye-Accessiores, will der Plettenberger nach 20 Tagen und einer Tour durch Europa und die Sahara den Zielort Banjul in Gambia erreichen, wo die Versteigerung der Fahrzeuge für einen guten Zweck erfolgt. Bereits zum 28. Mal starteten die Rallyefahrer in unmittelbarer Nähe des weltberühmten Dresdner Zwingers.

 Und die erste Bastelstunde vor dem Start traf ausgerechnet „Mauli“ aus Plettenberg. Sein Renault hatte Lichtprobleme, die aber behoben werden konnten. Und dann ging es auch schon los. Zunächst einmal nur bis Hohnstein in der Sächsischen Schweiz und dann weiter in Richtung Frankreich.

Im Konvoi erfolgte der Start zur Rallye.

 „Der Wüstenflitzer läuft hervorragend. Die ersten Eindrücke sind super“, schreibt uns Andreas Braach, der sich in Niederhorbach, dem Heimatort des Rallye-Organisators mit regionale Spezialitäten wie Pfälzer Saumagen oder Leberknödel stärkte. „Aktuell befinde ich mich in Frankreich, vor der Grenze zu Spanien. Bisher bin ich knapp 2 000 Kilometer gefahren“, berichtet „Mauli“, der gestern weitere 800 Kilometer abspulte. „Ich versuche, bis Montag Abend hinter Valencia zu kommen, damit ich am Dienstag in Gibraltar vorbei schauen kann. In Europa ist es momentan einfach nur kräftezehrend, die Kilometer sind schon heftig anstrengend zu fahren“, so Braach, immer auf der Hut bei den vielen Tempolimits und Blitzern in Frankreich

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare