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Organisatoren von Treckerfahrt überwältigt: „Wie ein Weihnachtsgeschenk“

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Von: Johannes Opfermann

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Dutzende Trecker fuhren bei der Aktion „Ein Funken Hoffnung“ durch Plettenberg und Herscheid.
Dutzende Trecker fuhren bei der Aktion „Ein Funken Hoffnung“ durch Plettenberg und Herscheid. © Meyer, Tony

Wie schon im vorigen Jahr waren viele dem Aufruf des Vereins LSV (Land Schafft Verbindung) gefolgt und machten mit bei der Aktion „Ein Funken Hoffnung“. Eine Zug aus Dutzenden geschmückten Treckern zog sich ab dem frühen Samstagabend durch Plettenberg und Herscheid.  Die Organisatoren zeigen sich überwältigt von der Resonanz.

Plettenberg/Herscheid – Nach der Neuauflage der Aktion „Ein Funken Hoffnung“, zu der wie schon 2020 der Verein LSV (Land Schafft Verbindung) aufgerufen hatte, zeigen sich die Organisatoren hochzufrieden.

„Es ist spitzenmäßig gelaufen“, freut sich Björn Kirchhoff, der zum Organisationsteam in Plettenberg gehört. „Es fühlt sich schon an wie eine Tradition.“

Es sei toll, wie viele geschmückte Trecker mitmachten und wie viele Leute – trotz des schlechten Wetters – an der Strecke standen, einige auch mit selbstgemalten Plakaten. „Wir waren total überwältigt.“

Mit dem gleichen Wort beschreibt Ramona Hesse, eine der Mitorganisatorinnen aus Herscheid, die Aktion. Die Treckerfahrt sei reibungslos und zur vollsten Zufriedenheit der Organisatoren verlaufen. „Wir waren besser vorbereitet als im letzten Jahr und wussten, was uns erwartet.“ Trotzdem machen sie der Verlauf der Aktion und der Zuspruch der Beteiligten auch ein wenig sprachlos.

„Da sind so viele Emotionen drin, das macht einen so locker und fröhlich“, sagt Hesse und ergänzt: „Für mich ist das im Grunde wie ein Geschenk zu Weihnachten, die strahlenden Gesichter zu sehen und den Dank der Menschen für die Aktion zu empfangen.“

Und noch auf eine andere Weise konnten die Teilnehmer Menschen eine Freude machen. Vor der Fahrt hatten die Organisatoren zur Spende von Gesellschaftsspielen aufgerufen. Dutzende Spiele für Jung und Alt kamen zusammen und wurden auf der Fahrt unter anderem bei Senioreneinrichtungen vorbeigebracht.

Auch beim Kinderheim, das wegen der Streckenführung nicht angefahren werden konnte, sollen noch Spiele vorbeigebracht werden, erklärt Björn Kirchhoff, der allen Spendern ein großes Dankeschön ausspricht.

Auch durch andere Teile des Märkischen Kreises rollten am Samstag die Weihnachtstrecker, etwa durch Halver und Schalksmühle.

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