Hestenbergtunnel in Plettenberg

Motorradunfall in teilgesperrtem Tunnel im MK

Die Unfallstelle lag in der Tunnelmitte.
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Die Unfallstelle lag in der Tunnelmitte.

Im Hestenbergtunnel in Plettenberg hat es einen Unfall gegeben. Dabei wurde ein Motorradfahrer schwerverletzt.

[Update 16.50] Plettenberg - Am Sonntagmittag (5. September) kam es im Hestenbergtunnel zu einem Motorradunfall. Der schwerverletzte Fahrer musste per Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.

Wegen defekter Fahrbahnübergänge an der Elsebrücke, die dem Tunnel vorgelagert ist, ist der Tunnel seit Donnerstag (2. September) in Fahrtrichtung Eiringhausen gesperrt und nur in Richtung Stadtmitte befahrbar.

Wegen defekter Fahrbahnübergänge an der Elsebrücke, die dem Tunnel vorgelagert ist, ist der Tunnel seit Donnerstag in Fahrtrichtung Eiringhausen gesperrt und nur in Richtung Stadtmitte befahrbar. In diese Richtung war auch ein 48 Jahre alter Motorradfahrer aus Wülfrath unterwegs. „In der Mitte des Tunnels ist es zu einem Sturz gekommen“, teilt die Feuerwehr Plettenberg mit. Es habe sich dabei um einen Alleinunfall gehandelt, wie auch die Polizei bestätigt. Der Kradfahrer habe beim Beschleunigen die Kontrolle über sein Krad verloren und sei damit mehrere Meter über die Fahrbahn gerutscht. Überhöhte Geschwindigkeit als Unfallursache lasse sich daraus abe nicht ableiten, hieß es seitens der Polizei-Leitstelle.

Nach der Alarmierung um 12.21 Uhr rückten die Kräfte der Feuerwache am Wall ebenso wie Rettungsdienst und Polizei zu der Unfallstelle mitten im Tunnel aus, der für die Dauer des Einsatzes vollgesperrt wurde. Aufgrund des Verletzungsmusters vor Ort wurde der Rettungshubschrauber 25 aus Siegen nachgefordert, der den Schwerverletzten dann in eine dortige Fachklinik transportierte.

Wegen der Verletzungen wurde ein Hubschrauber angefordert.

Die Feuerwache war mit acht Leuten vor Ort, die im Tunnel ausgelaufene Betriebsmittel aufnahmen und die Polizei mit Fotos bei der Unfallaufnahme unterstützten. Unterstützung kam auch von der Löschgruppe Stadtmitte, die mit elf Wehrleuten die Landung des Hubschraubers auf der Straße Am Wall im Bereich der Ampel absicherten.

Zur Höhe des Sachschadens an dem Motorrad konnte die Polizei keine Angaben machen, es sei jedoch kein Totalschaden.

Nach zweistündiger Vollsperrung wurde der Tunnel ab ca. 14.30 Uhr wieder in Richtung Stadtmitte freigegeben.

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