Holländer kommt bei Überholmanöver zu Fall

Radfahrer schwer gestürzt: Rettungshubschrauber angefordert

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Ein Rettungshubschrauber soll einen schwerverletzten Radfahrer ausfliegen.

[Update 16.48] Im Plettenberger Ortsteil Landemert landete ein Rettungshubschrauber, um einen schwer verletzten Radfahrer auszufliegen.

Plettenberg - Wie Polizeipressesprecher Dietmar Boronowski mitteilt, ereignete sich der Unfall im Bereich An der Straute im Ortsteil Landemert. Dort war eine größere Gruppe holländischer Radrennfahrer unterwegs. 

Beim Versuch des zuletzt Fahrenden seinen Vordermann zu überholen, kam einer der beiden wegen einer Bodenwelle zu Fall und stürzte in den Graben. Dabei wurde der 43-Jährige schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.

Über diese Bodenwelle stürzte der holländische Radfahrer.

Nach dem schweren Unfall, der sich 12.30 Uhr ereignete, setzten gleich mehrere Anrufer parallel den Notruf ab. Aufgrund der Meldungen und paralleler Rettungsdiensteinsätze alarmierte die Kreisleitstelle den Löschzug der hauptamtlichen Wache sowie einen Rettungswagen, der sich noch am Krankenhaus befand.

Der Plettenberger Notarzt, der sich noch in einem anderen Einsatz befand, wurde aus diesem herausgelöst und eilte nach Landemert. Dort war bereits der Rettungswagen eingetroffen. Dessen Besatzung erkannte sofort die Schwere der Verletzungen und forderte einen Ret-tungshubschrauber an: "Christoph 25" aus Siegen setzte auf der Kreuzung An der Straute auf. Die Mannschaft des Löschzuges hatte bis dahin zunächst bei der Versorgung des Patienten geholfen und dann die Landestelle abgesichert. Der schwer verletzte Radfahrer wurde von den Plettenberger Kräften an die Besatzung des Hubschraubers übergeben; der Helikopter lieferte den Patienten ins Jung-Stilling-Krankenhaus Siegen ein.

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