Sanierung der Landesstraße 697

Baufortschritte an der Oestertalstraße zwischen Plettenberg und Attendorn

Etappenweise wird die Straßendecke in Richtung Attendorn erneuert. Derzeit arbeitet man im dritten von fünf Teilstücken, in die der erste Bauabschnitt unterteilt ist.
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Etappenweise wird die Straßendecke in Richtung Attendorn erneuert. Derzeit arbeitet man im dritten von fünf Teilstücken, in die der erste Bauabschnitt unterteilt ist.

Die Arbeiten an der Oestertalstraße in Richtung Attendorn sind in den vergangenen Monaten gut vorangekommen. Bis Ende September soll ein weiterer Teil der neuen Straßendecke fertig sein.

Plettenberg – Seit dem Frühjahr wird an der sanierungsbedürftigen Landesstraße 697 in Richtung Attendorn die Straßendecke erneuert. Dabei sind seit Baubeginn schon ordentliche Fortschritte zu sehen.

Auf mehreren hundert Metern Länge vor und hinter dem Ortsausgangsschild Lettmecke fahren Autos bereits über eine neue Asphaltdecke. Daneben befindet sich der neue Radweg, der parallel zur Straße angelegt wird. Die Baustelle ist inzwischen bis in den Bereich der langgeschwungenen Kurve der L697 vorgerückt, wo eine Baustellenampel den Verkehr regelt.

„Wir sind im Moment im dritten von fünf Teilabschnitten, der noch bis Ende September dauert“, sagt Andreas Berg, Pressesprecher der Regionalniederlassung Südwestfalen von Straßen.NRW. Die Teilabschnitte gehören alle zum ersten Bauabschnitt, für den der Landesbetrieb Straßen.NRW eine Bauzeit von anderthalb bis zwei Jahren veranschlagt hat.

Auf einer Länge von 1,3 Kilometern wird dabei in kurzen, etwa 300 Meter langen Teilabschnitten gearbeitet, damit auf eine Vollsperrung der wichtigen Verbindungsstraße zwischen Plettenberg und Attendorn verzichtet werden kann. Der erste Bauabschnitt, der 2,1 Millionen Euro kostet, untergliedert sich in fünf Etappen oder Teilabschnitte.

„Wir kommen im dritten Teilabschnitt auch zügig voran, weil wir dort keinen Kanalbau machen“, erklärt Straßen.NRW-Sprecher Berg. Dies war bei den vorigen Etappen der Fall gewesen und hatte einen ständigen Wechsel der Verkehrsführung erfordert.

Derzeit fließt der Verkehr in Richtung Attendorn über eine Art Schotterpiste – dies ist der Unterbau für den späteren Radweg – parallel an der Fahrbahn vorbei, die währenddessen erneuert wird. Ist die Decke der L 697 auch in diesem Stück fertiggestellt, kann dann der Verkehr wieder auf die Straße umgelegt werden und dann auch der Radweg asphaltiert werden.

Offizieller Stichtag für das Ende der dritten Teiletappe ist der 21. September, danach geht es dann mit der vierten weiter – voraussichtlich bis Jahresende. Dabei müsse man aber wie vorher wieder zu einer wechselseitigen Verkehrsführung zurückkehren, so Berg. 2021 gehen die Arbeiten dann mit der fünften Etappe weiter.

Doch mit Vollendung der fünf Teilstücke des ersten Bauabschnitts ist die Sanierung der L697 noch nicht abgeschossen; im Anschluss soll noch ein zweiter Bauabschnitt folgen.

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