600 Gäste bei erster Weihnachtssause in der Schützenhalle

Partyexperiment geglückt

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Beste Stimmung herrschte bei diesen Premierengästen der Plettenberger Weihnachtsparty.

Plettenberg - Die erste Weihnachtsparty in der Schützehalle, ausgerichtet von der PSG, erwies sich als absoluter Volltreffer. Viele Stimmen äußerten sich ausgenommen positiv.

Logistisch war es geradezu eine Meisterleistung, über 600 Personen in kurzer Zeit zu bewirten. Das Catering übernahm der Partyservice der Metzgerei Jedowski aus Balve, der mit vielen Mitarbeitern für einen reibungslosen Ablauf am Buffet und für ausreichend Nachschub sorgte. Die zweigeteilte Standortausrichtung des jeweils beidseitig begehbaren Buffets war so ausgerichtet, dass die Wartenden in den Schlangen nicht allzu lange anstehen mussten. 

Basis dieser Veranstaltung war die Idee, kleineren Unternehmen, Handwerksbetrieben, Unternehmens- und Dienstleistungsabteilungen, aber auch kleineren Vereinen eine Plattform für eine Weihnachtsfeier zu bieten. Eine Plattform für all diejenigen, die nicht in kleiner Runde feiern oder weit weg fahren möchten. 

Das Organisationsteam der Schützengesellschaft hatte eigenhändig die Halle opulent weihnachtlich geschmückt und zauberte bereits optisch ein zauberhaftes Ambiente. Aus einer Weihnachtshütte am Eingang begrüßte man die Gäste mit aromatischem Glühwein, der die Kälte aus den Körpern vertrieb. 

PSG-Vorsitzender Thomas Knappe freute sich über mehr als 600 Gäste, eine Anzahl, die schon die Basis für einen gelungenen Abend ausmachen konnte. Die versprochene Überraschung entpuppte sich als Auftritt der Komikerin „Hettwich vom Himmelsberg“. Diese eingangs ihrer Vorstellung: „Mehr gab das Budget nicht her als eine aus Attendorn zu verpflichten.“ Und so wurde natürlich auch das Verhältnis zwischen Attendorn und Plettenberg unter anderem zum Thema gemacht. 

Leider zog sich der Auftritt der Komikerin für so eine Veranstaltung für den Geschmack einiger Gäste etwas zu sehr in die Länge. Ein weiterer Nachteil war die nicht ausreichende Lautsprecherausrichtung, sodass nur die Gäste in unmittelbarer Nähe zu Hettwich alles gut verstehen konnten. Dementsprechend hoch war der Geräuschpegel in der Halle, was zudem für weniger Aufmerksamkeit sorgte. 

DJ Dominik Heisler sorgte anschließend mit Partyhits dafür, dass die Tanzfläche immer gut gefüllt war. Getanzt wurde überall, wo gerade Platz war. Mit Stehtischen auf dem Parkett wurden die „steifen“ Tischreihen schnell aufgelockert und boten Gelegenheit für manches Schwätzchen und Kontaktaufnahme zwischen den Firmen. Eine Wiederholung dieser Veranstaltung steht bereits fest im Kalender der PSG.

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