Startschuss für Hausarztimpfung

Nur der eigene Sohn darf nicht geimpft werden

Kinderarzt Michael Achenbach impft hier die Plettenbergerin Bärbel Lenz.
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Kinderarzt Michael Achenbach impft hier die Plettenbergerin Bärbel Lenz.

Ein kleiner Pieks und schon hatte die Plettenbergerin Bärbel Lenz ihre Corona-Impfung hinter sich.

Plettenberg -  „Das hat man ja fast gar nicht gespürt“, fand die Mutter eines neunjährigen, pflegebedürftigen Jungen, die am Mittwoch in der Praxis von Kinderarzt Michael Achenbach zu den ersten Geimpften zählte, die beim Hausarzt geimpft wurden. Nicht möglich ist die Impfung für ihren Sohn, da der Biontech-Impfstoff erst ab 16 Jahren verimpft werden darf.

Nachrückliste erstellt

Insgesamt stehen dem heimischen Kinderarzt in dieser Woche fünf Ampullen mit dem begehrten Impfstoff zur Verfügung. Er habe aus der ersten Ampulle sechs Impfdosen ziehen können, doch alles in allem hofft er am Ende auf 34 Impfungen für seinen Patienten oder deren Eltern zu kommen. „Wir haben eigens eine Nachrückliste angefertigt“, sagte Achenbach, der neben den vorbereiteten Spritzen einen Aufkleber mit der Haltbarkeitsdauer platzierte. Bei den Spritzen oben rechts galt es, diese am Mittwoch bis 16.30 Uhr zu verimpfen, was auch gelang. Am Montag rechnet der Kinderarzt mit der nächsten Impfstoff-Lieferung.

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