Noch Plätze frei für die zweite Woche des Osterferienspaßes im Jugendzentrum Plettenberg

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Rund 60 Kinder kamen am Donnerstag zum letzten Ferienspaß-Tag in der ersten Woche der Osterferien. Am Dienstag geht es dann weiter – Kurzentschlossene dürfen dann gerne vorbeikommen.

Plettenberg - Die Höhepunkte dieser Woche – und was das Jugendzentrum ab Dienstag beim Ferienspaß bietet.

Die erste Osterferienwoche ist schon wieder Geschichte und der Ferienspaß im Jugendzentrum ist bei der Halbzeit angelangt. Kinder und Mitarbeiter sind sehr zufrieden und haben bereits tolle Aktionen erlebt. Da war zum Beispiel am Donnerstag ein Selbstbehauptungskurs für Mädchen im großen Saal des Jugendzentrums. Der kurzfristig geplante Kurs unter der Leitung von Übungsleiterin Annika Nimtz stieß auf großes Interesse. Im Nu waren die 20 Plätze ausgebucht. „Die Eltern waren sehr angetan und wünschten sich auch, dass wir solche Kurse künftig außerhalb der Ferien anbieten“, berichtet Juz-Mitarbeiter Oliver Abel, „die Gespräche dafür laufen jetzt.“

Auch eine Fotoaktion kam super an. Die Ferienkinder konnten sich ablichten lassen und Bilderrahmen selber gestalten. Im Bastelraum hängt nun eine große Fotowand, auf der sich jeder wiederfinden kann.

Sehr begehrt waren diese Woche die Pizzawaffeln. „Eigentlich hatten wir uns darauf eingestellt, die Kinder mit fertigen Snacks zu versorgen“, berichtet Abel. Weil die Anmeldezahlen deutlich mehr Kinder erwarten ließen, als letztlich kamen, blieb den zwei hauptamtlichen Mitarbeitern und den neun Honorarkräften Luft, um mit den Kindern zu kochen und zu backen.

Für die nächste Woche lassen die bisherigen Anmeldezahlen noch Platz für Kurzentschlossene zu. Wer sein Kind im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren am Ferienspaß teilnehmen lassen möchte, kann einfach am Dienstagmorgen vorbeischauen. Die zweite Ferienwoche verspricht auf jeden Fall Spannung. Unter anderem wird die Theatergruppe ein kleines Schauspiel einüben, das dann am Freitag im großen Saal aufgeführt wird. Und auch die Experimentiergruppe hat sich viel vorgenommen. Nur so viel wird verraten: Es wird am Ende einen Vulkan geben.

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