P-Weg-Lied: „Was ham‘ wir eigentlich vorher gemacht?“

In Landemert wurde der P-Weg-Song "Tausend Herzen" erstmals gespielt.

Plettenberg - Das Plettenberg-Lied der Band Servants’ Quarters kennt fast jeder als Warteschleifen-Musik im Rathaus. Doch jetzt gibt es etwas Neues von der neunköpfigen Formation. Rechtzeitig zum bald bevorstehenden P-Weg-Wochenende erscheint heute der neue P-Weg-Song „Tausend Herzen.“

„Das Lied soll eine Hommage an Plettenberg und die tolle P-Weg-Veranstaltung sein“, erklärte Gitarrist Holger „Holly“ Rahn. Und genau deshalb gab sich die Band auch viele Mühe bei der Produktion des Videos. Bereits im Vorjahr spielten die Servants’ Quarters dazu an verschiedenen Stellen entlang der P-Weg-Strecke. Und auch in der Bike-Werkstatt von Holly Rahn wurde gedreht. 

„Ich kann am P-Weg nicht weg, deshalb haben wir auch in der Werkstatt gespielt“, erzählt der Gitarrist, der selbst schon ein paar Mal beim P-Weg mitfahren wollte, es aber nie schaffte, weil bis kurz vor dem Start die Räder zahlreicher Spontan-Kunden repariert werden mussten. Gedreht wurde das Video zum P-Weg von Tobias Wienecke, der die Band beim P-Weg-Marathon filmte und die Aufnahmen mit eindrucksvollen Bildern vom Marathonwochenende zusammenschnitt. 

Beim letzten P-Weg wurde das Video gedreht.

Für die musikalische Komposition war Gitarrist Tom Tejero zuständig Beim Text, für den sich Sänger Axel Baumung verantwortlich zeigte, kommt der Humor in Textzeilen wie „Hunderte Helfer verschwimmen am Rand – sie ham‘ Bananen in der Hand“ auch nicht zu kurz. Und die Bananen am Helferstand werden im Video auch kurzerhand zu Mikrofonen umfunktioniert. Sehr treffend geriet auch die Textpassage: „Tausend Herzen schlagen heftig hier im Takt. Was ham’ wir eigentlich vorher gemacht?“

 „Das Video war aufwändig hat aber eine Menge Spaß gemacht. Wir wollten Plettenberg damit etwas zurückgegeben“, sagte Holger Rahn. Beim letzten Auftritt in der Landemerter Dorfhalle sei der P-Weg-Song sehr gut angenommen worden. Spätestens nach dem diesjährigen P-Weg-Wochenende werden viele den Refrain mitsingen können.

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