Schönheits-Operation gelungen:  Neues Foyer fertig

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Das neue Krankenhaus-Foyer in Plettenberg riecht noch nach Farbe, ist aber so gut wie fertig und bietet ein neues Wohlfühlambiente und klar gegliederte Bereiche. Die Bevölkerung kann sich vom radprax Krankenhaus beim Tag der offenen Tür am 22. März ein Bild verschaffen. Auch das Team der Patientenaufnahme um Martina Hanses-Nöcker, Ina Johannßen und Martina Geddert (v.l.) freut sich über das moderne Arbeitsumfeld.

Plettenberg – Es riecht noch nach Farbe, wenn man in diesen Tagen das Plettenberger Radprax-Krankenhaus betritt. Dort wurde in den letzten Monaten fleißig gewerkelt, doch die Dauerbaustelle im Eingangsbereich ist nun Geschichte. Stattdessen wird der Besucher von warmen Holztönen, filigranen Glasabtrennungen, einem modernen Empfangsbereich in Rottönen und neuen Getränke-, Kaffee- und Snack-Automaten empfangen. Wie das Foyer auf den Besucher wirkt, erklärte Martina Geddert hier   im Video. 

„Wir haben rund 500 000 Euro in den neuen Eingangsbereich investiert und die gesamten Abläufe neu gegliedert“, berichtet Radprax-Geschäftsführerin Barbara Teichmann. So gibt es nun für die Besucher der Ambulanz einen klar gegliederten und modernisierten Wartebereich. Besonders stolz ist Teichmann über den neuen Wartebereich und die Büros zur Patientenaufnahme. Und auch die reichhaltig gefüllten Getränkeautomaten im Foyer sind neu. Info-Faltblätter, eine Desinfektionsmöglichkeit und eine aktuelle Speisekarte der Cafeteria runden das Angebot ab.

Auch die schwierige Parkplatzsituation am Krankenhaus ist aktuell ein Thema. Diesbezüglich  hat Barbara Teichmann Positives zu berichten, denn rund um den auf Stelzen stehenden OP-Neubau sollen insgesamt 35 neue Mitarbeiterparkplätze hinter dem Krankenhaus entstehen. Zusätzlich werde man auch prüfen, den Parkplatz oberhalb des Hubschrauberlandeplatzes um weitere Auto-Stellflächen zu erweitern. „Mir ist durchaus bewusst, dass die Parkplatzsituation rund um das Krankenhaus nicht optimal ist, aber das Parkhaus um eine Ebene zu erweitern, wäre sehr teuer und würde nur sieben Parkplätze bringen“, sagt Teichmann. Im Sommer rechne sie mit einer weiteren Entlastung, denn über40 Mitarbeiter hätten ein E-Bike geleast, was den Parkdruck mindern werde. 

Dieser Golf-Fahrer am Krankenhaus bekam ein Knöllchen, weil dort zwar Platz ist, aber keine Parkbox abmarkiert wurde.

ST-Leserin Renate Botzen hatte die schwierige Parkplatzsuche am Krankenhaus beim Besuch in der Redaktion kritisiert. „Wenn ich zum Rehasport muss, fahre ich fast eine Stunde vorher los, um einen Parkplatz zu bekommen und parke oft an der Dillackerstraße“, bedauerte die Plettenbergerin, die sich mehr Parkplätze wünschen würde. Auf ST-Anfrage beim städtischen Ordnungsamt, ob am Brachtweg möglicherweise noch mehr Parkplätze abmarkiert werden könnten, hieß es, dass man dies in den nächsten Tagen eingehend überprüfen werde.

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