Äggeriner Eck

Neue Kneipe eröffnet - „ohne Schnickschnack“

Janni Vacouftsis eröffnete am Freitag in Eiringhausen die Kneipe „Äggeriner Eck“.
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Janni Vacouftsis eröffnete am Freitag in Eiringhausen die Kneipe „Äggeriner Eck“.

Am Freitag, 13. August, um 17 Uhr beginnt nach dem Willen von Ioannis „Janni“ Vacouftsis eine neue Ära in Eiringhausen, denn der Plettenberger eröffnet dort das Äggeriner Eck.

Plettenberg - Nach dem Ende der Kultkneipe Plankemann will der Plettenberger die von Gerd Eweler hinterlassene Lücke schließen. Die Eckkneipe dort gib es bereits seit Jahrzehnten, nur die Namen änderten sich. Etwas ältere Semester dürften sich noch an den Scotch Club oder die Cherie Bar erinnern. Später gab es dort das Big Ben und das Mittendrin.

Der in Eiringhausen wohnende Vacouftsis möchte im Äggeriner Eck die Freunde der echten Kneipenkultur ansprechen. Auch deshalb verzichtet er auf „Schnickschnack“ wie Cocktails. Stattdessen gibt es frisch gezapftes Pils, diverse Spirituosen und herzhafte Snacks.

Bilder aus dem alten Eiringhausen zieren die in grün und weiß gehaltenen Wände – unter anderem hängt dort eine Aufnahme von Gerd Eweler vom damals noch existenten Bahnübergang. Dort wo einst der Verkehr rauschte, bietet Vacouftsis heute eine Außengastronomie an.

Im Nebenraum der Kneipe wird es in Kürze einen kostenlosen Kickertisch geben und auch Dart soll man dort spielen können. Snacks wie Pizzabaguettes, Koteletts und Frikadellen sollen das Angebot abrunden. Freuen können sich auch die Besucher des Johannimarktes, die im Dezember nach dem Marktende wieder einen Anlaufpunkt am Eiringhauser Pudding haben. Außer montags will „Janni“ täglich von 10 Uhr bis 0.30 Uhr öffnen.

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