Neue Leitung der Sparkasse Holthausen

Sandra Peterschulte hat jetzt das Sagen

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Kai Hagen (links) und Michael Dabow (rechts) gratulieren Sandra Peterschulte und Dirk Hierling zu ihren neuen Aufgaben innerhalb der Vereinigten Sparkasse.

Plettenberg – In Holthausen leitet seit wenigen Tagen ein neues Gesicht die Sparkassen-Geschäftsstelle: Sandra Peterschulte hat zukünftig also nicht nur die Zügel für die Geschäftsstelle Oesterau in der Hand, sondern auch für die Holthauser Filiale.

Deshalb besuchten sie Vorstandsvorsitzender Kai Hagen sowie Marktbereichsleiter Michael Dabow an ihrer neuen Wirkungsstätte. Der bisherige Geschäftsstellenleiter Dirk Hierling übernimmt zukünftig eine neue Aufgabe an der Hauptstelle in Plettenberg. „Er wird sich hauptsächlich um die Kunden mit großem Vermögen kümmern – darunter ist sicherlich auch der ein oder andere der insgesamt 14 Einkommensmillionäre aus der Vier-Täler-Stadt“, erklärt Vorstandsvorsitzender Kai Hagen und spielte damit auf den ST-Bericht von gestern an. Das Aufgabengebiet ist für Dirk Hierling nicht neu, schließlich war er auch in den vergangenen 20 Jahren in Holthausen für die vermögenden Kunden zuständig. Davor war er übrigens auch 11 Jahre in der Hauptstelle in Plettenberg beschäftigt. „So schließt sich für mich der Kreis. Ich bekomme sogar mein altes Büro wieder“, erklärt Hierling lächelnd. Er freue sich auch auf seine neuen Aufgaben. Auch Sandra Peterschulte freut sich über ihre neuen Aufgaben. Zwei Geschäftsstellen auf einmal zu leiten, sei keine einfache Aufgabe, erklärte Hagen. Schließlich müsse man sehr flexibel sein.

Der Vorstandsvorsitzende gratulierte sehr herzlich zu dieser neuen und verantwortungsvollen Aufgabe und ist überzeugt davon, dass mit Sandra Peterschulte die Geschäftsstelle Holthausen auch weiterhin in besten Händen bleibt. Bereits 2004 übernahm sie die Leitung der Geschäftsstelle Oesterau und kann somit auf viele Jahre Erfahrung als erfolgreiche Geschäftsstellenleiterin zurückblicken.

Marktbereichsleiter Michael Dabow gratulierte ebenfalls und betonte, wie wichtig es gerade in Zeiten der Digitalisierung und Automatisierung sei, einen vertrauensvollen Partner für Bankgeschäfte vor Ort zu haben. Generell wolle man die Kundenberatung in der Hauptstelle ausbauen, vor allem, was die telefonische Beratung und Betreuung beträfe. Dazu wolle man Personal aus anderen Filialen zukünftig in der Hauptstelle in Plettenberg versetzen und zusätzlich Personal neu einstellen, wie Kai Hagen auf Nachfrage der Heimatzeitung erklärte.

Da seit dem 1. Juli die Geschäftsstelle in Holthausen nur noch an drei Tagen die Woche geöffnet wird, wird an den anderen zwei Tagen die Geschäftsstelle in Oesterau für die Kunden geöffnet. Das Team um Sandra Peterschule bleibt gleich – nur, dass die Mitarbeiterinnen an drei Tagen in Holthausen und an zwei Tagen in Oesterau für die Kunden da sind. „Dieses Modell haben wir im Kreis bereits in Altena. Dort arbeiten die Geschäftsstellen Dahle und Altroggenrahmede zusammen – das wird gut angenommen“, zeigt sich Hagen zufrieden. Unterstützt wird Sandra Peterschulte in Oesterau zukünftig von Christina Rein. In Holthausen ist noch Ricarda Graetz mit an Bord. Man hatte sich damals für die Teilschließung der beiden Standorte geeinigt, da beide Geschäftsstellen zu schwach frequentiert waren, so hieß es damals. „Wir wollen unseren Kunden natürlich weiterhin Nähe vor Ort bieten. Deshalb haben wir so entschieden“, so Hagen.

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