Nach angekündigtem Rücktritt: Jetzt äußert sich erneut das P-Weg-Team

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Plettenberg - Seit der letzten Ratssitzung vor zwei Wochen ist es ruhig geworden um den angekündigten Rücktritt des P-Weg-Teams. Wenn es nach Kay Hömberg, einem der P-Weg-Hauptorganisatoren geht, dann soll das auch so bleiben.

„Es ist alles gesagt“, meint Hömberg auf Nachfrage des ST. Gemeint ist damit unter anderem der Brief der Ratsfraktionen, die den Bürgermeister zum Handeln aufgefordert haben sowie die letzte Stellungnahme von Bürgermeister Ulrich Schulte, in der er Fehler eingestanden und Zugeständnisse versprochen hat. „Diesen Worten müssen jetzt auch Taten folgen“, sagt Hömberg.

Im Mittelpunkt stehe nun, das P-Weg-Marathonwochenende im September vorzubereiten und durchzuführen. Das war ohnehin der Plan; das P-Weg-Team hatte angekündigt, erst nach der Veranstaltung in diesem Jahr zurücktreten zu wollen.

Ob es bei diesem Entschluss bleibt? „Wir schauen nach dem P-Weg weiter“, sagt Hömberg. „Wobei am Ende jedes Teammitglied für sich selbst entscheiden muss, ob es weitermachen oder zurücktreten möchte.“

Als Gründe für den am 15. Juni verkündeten Rücktritt nannte das P-Weg-Team „neue Hürden bedingt durch einzelne Mitglieder der Verwaltungsleitung“, die zu „unüberwindbaren Differenzen“ geführt hätten und die „mit viel persönlichem Einsatz geleistete ehrenamtliche Arbeit nicht mehr möglich machen“.

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