Im Bereich der Bahnhofs-Kreuzung

Motorradfahrer kollidiert in Plettenberg mit Streifenwagen: Leicht verletzt

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Die Polizei sicherte die Spuren des Unfalls.

Plettenberg - Motorradunfall am späten Montagnachmittag auf der Reichsstraße in Plettenberg! Unfreiwillig war die Polizei direkt zur Stelle - ein Streifenwagen war am Unfall beteiligt.

Um 17.43 Uhr kam es am Montagnachmittag zum Unfall: Ein Motorradfahrer war beim Bremsen ausgerutscht und in einen Streifenwagen der Polizei gefahren. 

Der Zweiradfahrer wurde leicht verletzt. Da der Unfall direkt hinter der Kreuzung zum Bahnhof passierte, regelte die Polizei den Verkehr, bis die Stelle geräumt war.

Die Polizei war um 17.43 Uhr auf der Reichsstraße in Fahrtrichtung Werdohl unterwegs und bekam einen neuen Einsatz. Der Streifenwagen, der am Straßenrand stand, blinkte und wollte sich in den Verkehr einordnen. Die Fahrerin hatte den 49-jährigen Kradfahrer aus Plettenberg gesehen, der von hinten angefahren kam.

Dieser bremste jedoch ab und ließ das Polizeiauto einfahren. Da die Beamten am Rand der Straße weiter fuhren, dachte der Kradfahrer, sie wollten wieder rechts ran fahren und wollte überholen. Im selben Moment setzten die Polizisten jedoch zum Wenden an. Beide bremsten, der Zusammenstoß konnte jedoch nicht verhindert werden. 

Der Kradfahrer rutschte beim Bremsen aus und fuhr in die Seite des Streifenwagens. Das Motorrad fiel auf den Fahrer, wodurch dieser leicht verletzt wurde und ins Plettenberger Krankenhaus gebracht werden musste. 

Die Polizei schätzt den Blechschaden auf rund 500 Euro. Da die Beamten selbst beteiligt war, mussten die Kollegen aus Werdohl als neutrale Personen den Unfall aufnehmen.

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