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Früh übt sich: Angelnachwuchs wird an der Lenne angelernt

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Von: Georg Dickopf

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Im Bereich hinter dem Sieseler Wasserwerk warfen die Angler im Alter zwischen fünf und 15 Jahren ihre Ruten aus
Im Bereich hinter dem Sieseler Wasserwerk warfen die Angler im Alter zwischen fünf und 15 Jahren ihre Ruten aus © Dickopf, Georg

Früh übt sich, wer ein Meister werden will. Genau deshalb luden die Plettenberger Maipiere den Nachwuchs am jetzt zum Angeln an die Lenne ein. 

Plettenberg - Im Bereich hinter dem Sieseler Wasserwerk warfen die Angler im Alter zwischen fünf und 15 Jahren ihre Ruten aus und hatten dabei durchaus Erfolg. Rund ein Dutzend Bachforellen wurden bis zum Ende der Übungseinheit per Blinker geangelt.

Die beiden Gewässerwarte Steffen Fuhrich und Lars Schwartpaul sowie weitere erfahrene Angler zeigten den Kindern und Jugendlichen, wie man auswirft, was es zu beachten gibt, wenn der Fisch am Haken zappelt und wie das Tier waidgerecht getötet wird. „Nach zweijähriger Pause durch die Coronapandemie ist es schön, dass wir jetzt wieder solche Aktionen durchführen können“, freute sich Steffen Fuhrich.

Noch dazu wurde man mit idealen Wetterbedingungen verwöhnt. Verwundert zeigten sich die Angler angesichts der Veränderungen im Bereich des Ochsenbaches, wie der Lenneabschnitt genannt wird. Nach dem Hochwasser im Sommer letzten Jahres bildete sich beispielsweise eine kleine Halbinsel im Flussbett, die den großen und kleinen Anglern ideale Voraussetzungen bot, um dort die Angel auszuwerfen.

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