„Hier ist ja mehr los, als beim Plettenberger Stadtfest“

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Einige Foodtrucks waren bereits am frühen Abend ausverkauft - so viel Betrieb herrschte am Freitag in der Innenstadt.

Plettenberg - Richtig viel Betrieb herrschte am Freitag in der Plettenberger Innenstadt, wo der Stadtmarketingverein zum großen FoodTruckstop in Verbindung mit dem Candlelight-Shopping eingeladen hatten.

Was im Vorjahr mit einem „Foodtruck“ als Versuchsballon begann, war in diesem Jahr eine sehr ansehnliche Ansammlung von Foodtrucks aus ganz Nordrhein-Westfalen.

 Ob Paderborn, Oberhausen, Meschede oder Lüdenscheid – die liebevoll dekorierten und ausgestatteten Verkaufswagen – insgesamt ein Dutzend – kamen von weit her und brachten ein wenig Großstadflair in die sonst so beschauliche Innenstadt. Und sie brachten auch jede Menge leckeres Essen mit in die Vier-Täler-Stadt und bewiesen ganz nebenbei, dass Plettenberg doch eine Burger-Stadt ist, denn am Stand mit dem Angus-Burgern bildeten sich ebenso wie bei den übrigen Foodtruckern lange Warteschlangen. 

Wer nicht so lange anstehen wollte, konnte zwischenzeitlich in aller Ruhe bummeln, denn die Geschäfte hatten bis 21 Uhr geöffnet. „Hier ist heute mehr los als beim Plettenberger Stadtfest“, sagte eine Geschäftsinhaberin, ehe sie sich wieder um die zahlreiche Kundschaft kümmerte.

 Abgerundet wurde der Abend mit Auftritten eines Drehorgelspielers und der Formation „Live-Rhythm“, die im Schatten der kunstvoll beleuchteten Christuskirche auftraten. Den Höhepunkt bildeten gestern Abend jedoch die feurigen Auftritt von Femfire (es wird berichtet).

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