Kinder berichten selbst von ihren Ausflügen

Laurispiele: Alle Hände hoch

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Die Freude bei den Laurikindern über die erste Woche war sichtlich groß.

Plettenberg - Die Sommerferien haben begonnen und mit ihnen auch die Laurispiele. Im Rahmen dieser unternehmen zahlreiche Kinder Ausflüge mit der Kirchengemeinde St. Laurentius. Wie schon in den Vorjahren berichten die Lauris selbst von ihren Ausflügen.

Franziska Brehme berichtet vom ersten Tag 

Am ersten Lauri-Ferienspiele- Tag haben sich alle Kinder um 9.15 Uhr an der Laurentiuskirche getroffen und alle hatten ihr Gepäck für die nächsten Wochen dabei. Dann sind alle in die Kirche gegangen. Zusammen mit unserem Maskottchen Lauri haben wir unseren Reise-Segen bekommen. Allen neuen Laurikindern haben wir unsere neue Ausrüstung vorgestellt. Als der Reise-Segen vorbei war, haben wir uns in sieben verschiedene Gruppen aufgeteilt. Die einen haben eine Stadtrallye gemacht, die anderen haben ihre T-Shirts bemalt und manche haben auf dem Schulhof der Martin-Luther-Schule gespielt. 

Bei der Stadtrallye bekamen alle Kinder bei dem Optiker Bitzhenner als Belohnung für schwere Fragen ein Bonbon – das war klasse. Nachdem alle Gruppen die Stadtrallye gemacht hatten, gab es Mittagessen. Es gab, wie bei jedem ersten Lauritag, Spaghetti mit Tomatensoße. Betreuerin Erika Schmidt-Boncek sagte uns dann endlich, wo es hingeht: ,,Ihr braucht gleich eure Schwimmsachen, bitte holt sie!“ Spätestens da wussten schon alle Kinder, wo es hingeht, nämlich ins Freibad nach Herscheid. Ungefähr eine Ewigkeit später bestiegen wir den Bus und Erika kontrollierte, ob sie auch keinen vergessen hatte. Als sie alle Kinder aufgezählt hatte und wir sicher waren, dass wir niemanden vergessen hatten, fragte sie, wer den Artikel für die Zeitung schreiben möchte. 

Ich meldete mich als erstes und durfte deswegen diesen Bericht schreiben. Im Freibad fand ich toll, dass wir Älteren die ganze Zeit in kleinen Gruppen alleine herumlaufen und schwimmen konnten. Am Ende wollte noch keiner nach Hause, doch wir mussten leider. Als wir wieder an der Kirche waren, ordneten wir uns in der Reihenfolge, in der wir die Rallye gewonnen hatten. Zum Abschluss des erfolgreichen Tages durften sich alle eine Süßigkeit aus dem Mamba-Koffer nehmen.

Luisa und Jannis Föste berichten vom zweiten Tag 

Am Mittwoch waren wir im Sauerlandpark in Hemer. Als wir dort ankamen, haben wir unsere Taschen auf einer Wiese am Wasserspielplatz abgelegt. Wir konnten uns in Gruppen mit mindestens vier Personen aufteilen und den Park erkunden. Manche Gruppen wurden von den Betreuern begleitet.

Unsere Gruppe war auf dem Waldspielplatz und im Labyrinth. Andere Kinder waren im Seilgarten oder sind einfach auf dem Wasserspielplatz geblieben. Zwischendurch durften wir uns Kuchen, Gemüse und Obst holen. Als auf einmal dunkle Wolken aufzogen, sollten wir unsere Sachen zusammenpacken, damit wir schnell zum Bus konnten, weil es anfing zu gewittern. Wir sind etwas früher an der Kirche angekommen, als geplant – aber es ist alles gut gegangen und hat uns sehr viel Spaß gemacht. Zum Abschluss durften wir wie immer noch etwas Süßes aus dem Mamba-Koffer aussuchen.

Kassian und Kilian Schöttler berichten vom dritten Tag

Die Lauris haben sich um 9.15 Uhr an der Laurentiuskirche getroffen. Kurze Zeit später kam auch schon der Bus – wir haben uns rasch aufgestellt und wurden einmal durchgezählt, bevor es gemeinsam zum Bus ging. Während der eineinhalbstündigen Fahrt zum Maximare haben wir zusammen mit Felix unsere Lauri-Lieder gesungen.

Nach dem Umziehen haben wir uns alle am Sammelpunkt getroffen und konnten Schni/Frie (Schnitzel oder Frikadellen) essen. Anschließend konnten wir uns im ganzen Schwimmbecken austoben. Es gab eine tolle Wildwasserrutesche und einen Black Hole, außerdem gab es ein Sportbecken mit einem 40 Meter langen Luft- und Wasserpark, bei dem man wie bei einem Parcours über Hindernisse klettern konnte. 

Darüber hinaus gab es ein Wellenbad in den Aquarien mit Fischen, die in den Wänden eingebaut waren. Weiterhin hatte das Maximare ein „Warm- und Kaltbecken“ zu bieten – hier sollten wir erst ins kalte und dann ins warme Wasser gehen. Das war ein Tipp des Bademeisters. Viel Spaß hatten wir auch im Salzwasserbecken, das draußen war. Zur Stärkung gab es zwischendurch Kekse, Tee und Co. Nach einem schönen Tag fuhren wir dann wieder zur Laurentiuskirche, wo wir Chips von den Teilnehmern an der Stadtrallye verteilt. Nicht fehlen durfte natürlich der Griff in den Mamba-Koffer.

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