Sundheller Schützen, Nachbarn und Freunde veranstalten Markt am Wendehammer  

Kleinster, aber feinster Weihnachtsmarkt der Stadt

+
Selbstgebastelte Dekoartikel, Schals und andere Handwerkskunst gab es in einer Garage am Wendehammer. Hier deckten sich die Besucher mit weihnachtlichen Artikeln für das bevorstehende Fest ein.

Plettenberg - „Wir haben den kleinsten aber feinsten Weihnachtsmarkt von Plettenberg“, freute sich Jörg Klages von den Sundheller Schützen. Zurecht: denn auch in diesem Jahr erfreute sich der Markt am Wendehammer am Ende der Sundheller Straße wieder regen Zuspruchs. 

„Der Markt ist wieder extrem gut besucht“, sagte Klages. Gäste aus allen Teilen der Stadt verbrachten ein paar gesellige Stunden. Es war für alles gesorgt: der amtierende Sundheller Schützenthron um das Königspaar Kathrin Wagner und David Schnell sorgte für die Verpflegung. Das Kaiserpaar, Birgit und Jürgen „Taube“ Melzer, stellte das Kuchenbuffet auf die Beine. 

Eine Gruppe Sundheller Frauen um Annabell Heese und Melanie Barkam hatten eine ganze Garage mit selbst gebastelten Dekoartikeln, gestrickten Schals und anderer Handwerkskunst gefüllt. Zeitweise gab es in der Garage kein Durchkommen mehr – zu viele wollten einen Blick auf die Ware werfen, was die fleißigen Verkäuferinnen natürlich freute. Aber auch für die Unterhaltung der kleinen Besucher war am Samstag bestens gesorgt. 

Zu späterer Stunde kam der Nikolaus zum kleinen Weihnachtsmarkt auf der Sundhelle.

Unter einem Pavillon konnten die Kinder kleine Dekoteilchen für den Weihnachtsbaum basteln – zum Beispiel mit Watte bedeckte Tannenzapfen oder kleine Sternchen. Der Höhepunkt für die Gäste war zu späterer Stunde der Besuch des Nikolauses. Zusammen mit dem Thronpaar verteilte der Herr mit Flauschebart und rotem Mantel Präsente und sorgte für Freude bei den Kleinen. Die Sundheller waren voll und ganz zufrieden mit ihrem Weihnachtsmarkt. Kein Wunder, dass noch bis spät in den Abend hinein gefeiert und auf das bald bevorstehende Weihnachtsfest angestoßen wurde.

Eiche auf der Sundhelle erleuchtet 

Bereits am Donnerstag, zwei Tage vor dem Weihnachtsmarkt, füllte sich der Platz unter der Eiche und im Schrebergarten-Pavillon. Kurz nachdem alle Gäste mit Getränken und einem Imbiss versorgt waren, war es gegen 18 Uhr endlich soweit. Denn dann hieß es "Licht an" - und die Lichterketten der Eiche erstrahlten. 

Die Schrebergärtner hatten am Donnerstag einen Feuerkorb aufgestellt, um sich zu wärmen.

Dirk Finder als Hauptinitiator der Aktion hielt eine kurze Rede und bedankte sich noch einmal bei den vielen Spendern und natürlich auch beim Hauptsponsoren, den Plettenberger Stadtwerken. Diese wurden durch Dr. Uwe Allmann vertreten, der diese Aktion einerseits unterstützenswert fand, weil sie uneigennützig ist und andererseits die Plettenberger erfreut. 

Allmann erklärte, dass die Baumbeleuchtung perfekt zu den Stadtwerken passe. Denn es drehte sich nicht nur alles um Wasser und Gas, sondern auch um Strom. Nach diesen Worten verweilten die Sundheller noch ein wenig unter der beleuchteten Eiche. Die Schrebergärtner hatten passenderweise eine Feuerkorb aufgestellt, um sich zu wärmen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare