Kabel baumelte halbes Jahr über der Gedenkstätte

Tödliches Unglück: Gedenkstätte endlich frei geräumt

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Nach langer Vorlaufzeit konnte der bei einem tödlichen Unfall umgefahrene Telegraphenmast an der K8 jetzt wieder aufgestellt werden.

Plettenberg - Es hat lange gedauert, bis nach dem tödlichen Verkehrsunfall an der K8 im März auch der seinerzeit umgefahrene Telegraphenmast im Auftrag der Telekom ersetzt wurde.

Der erste Anlauf des beauftragten Unternehmens aus Plettenberg scheiterte, weil die verkehrsrechtliche Anordnung zur ordnungsgemäßen Einrichtung der Baustelle fehlte, was ein aufmerksamer Kontrolleur von Straßen.NRW bemängelte und sogar die Polizei anrücken musste.

Letzte Woche verlief die nun auch ordnungsgemäß angemeldete und abgesicherte Reparatur dann ohne Pannen und das Kabel baumelt nun nicht mehr direkt über der Gedenkstätte für das Unfallopfer. Der schreckliche Unfall hatte sich im März ereignet. Danach baumelte die Leitung monatelang über der Unfallstelle, bis überhaupt eine Reparatur ins Auge gefasst wurde.

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