An Silvester und Neujahr 2017/2018

Jahreswechsel für die Plettenberger Feuerwehr: Rettungsdiensteinsätze, aber keine Brände

+

Plettenberg - Insgesamt eine eher ruhigere Silvesternacht konnten die Einsatzkräfte der Plettenberger Gesamtfeuerwehr verzeichnen. Im Bereich des Rettungsdienstes kam es allerdings während des Jahreswechsels zu einem erhöhten Einsatzaufkommen.

Gleich mehrere Notfälle in Plettenberg zu fast gleicher Zeit sorgten dafür, dass neben den beiden feuerwehreigenen Rettungswagen und dem Notarzt der Vier-Täler-Stadt auch Rettungswagen und Notärzte aus Werdohl und Attendorn zur Hilfe eilten. 

Auch die Brandschutzbesatzung der Feuer- und Rettungswache rückte mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug in zwei Fällen zur Unterstützung aus, um die Erstversorgung von Patienten bis zum Eintreffen der Rettungsdienste zu übernehmen. Kreislauf- und unfallbedingte Notfälle, insbesondere durch Stürze, waren die Gründe für die Einsätze. Brände blieben zum Glück aus.

Am Montagnachmittag wurdenvier Kinder verletzt, als sie mit einem liegengebliebenen Feuerwerkskörpern spielten und der plötzlich explodierte. 

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare