Comedian Jaqueline Feldmann feiert rasante Festival-Premiere

In der Immecke ist „alles voller Liebe“

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Schlauchbootfahren in der Immecke: Moderatorin Jaqueline Feldmann wird von den Zuschauern vor der Bühne getragen.

Plettenberg – Nicht nur bei der Wahl der musikalischen Künstler, auch mit der Verpflichtung von Jaqueline Feldmann als Moderatorin bewiesen die Veranstalter des 29. Immecke-Festivals ein glückliches Händchen.

Sie habe sich „total geehrt“ gefühlt, als die Organisatoren mit der Bitte um Moderation auf sie zukamen. Zusammengearbeitet hatten das iRock-Team und Feldmann bereits im vergangenen November, bei der ersten Auflage der von Feldmann initiierten „Comedy Night Plettenberg“ im evangelischen Gemeindehaus in Eiringhausen. 

Obwohl reichlich bühnenerfahren, waren die Moderationsauftritte für Feldmann am Sonntag eine Herausforderung, schließlich bewegte sie sich nicht in gewohnten Gefilden. Sie habe nicht die Absicht gehabt, auf Teufel komm raus lustig zu sein, so Feldmann: „Comedy funktioniert hier eher weniger“. 

So rockt die Immecke

Im Fokus stehe die Musik. Dennoch drückte Feldmann den Moderationen zwischen den Auftritten ihren persönlichen Stempel auf: locker, lässig und charmant wurden die Bands an- und auch abmoderiert. Zudem stieß sie vor einem jeden Auftritt mit dem Publikum an. 

Obwohl Feldmann in diesem Jahr das erste Mal beim iRock auf der Bühne stand, Festivalerfahrung hatte sie bereits in den vergangenen fünf Jahren gesammelt. „Das ist so ein cooles Festival“, schwärmte Feldmann, „Alles ist hier voller Liebe“ und „total ehrlich“. 

Besonders hob sie die Auftritte der Immecke Allstars hervor – bei denen habe sie früher immer ganz vorne in der ersten Reihe gestanden und gefeiert. In diesem Jahr gönnte Feldmann sich einen lukrativeren Platz: Zum Lied „No Roots“ ließ sie sich in einem knallroten Schlauchboot sitzend über die Köpfe der Besucher hinweg tragen. „Ich habe mir nichts gebrochen“, freute sie sich nach der gelungenen Aktion. 

Das I-Rock-Festival stelle für sie ein persönliches Vorbild dar, erzählte Feldmann: behutsam über die Jahre hinweg etwas aufzubauen und schließlich zu etablieren, das wünsche sie sich auch für die „Comedy Night“ in Plettenberg. Und auch dem iRock will sie gerne treu bleiben: „Ich freue mich, in Zukunft helfen zu können.“

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