Comedienne Jacqueline Feldmann stellt sich den Fragen der Inside-Redaktion

„Ich fühle mich wie der Judas von Plettenberg!“

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Plettenberg - Welche berühmte Sängerin Plettenbergs Comedienne Jacqueline Feldmann schon einmal beim Pinkeln kennengelernt hat, und was die Männer von ihr halten, seitdem sie im TV zu sehen ist, erfahrt ihr jetzt im exklusiven Inside-Interview. Sie hat vor wenigen Tagen die ST-Redaktion besucht, um mit Redakteurin Feli zu quatschen und um einmal zu erzählen, was sie wirklich von ihrer Heimatstadt hält...

Jacqueline, du bist am Samstag in Plettenberg mit deinem Programm „Plötzlich Zukunft zu sehen. Konnt’ ja keiner wissen“. Warum hast du gerade den Gemeindesaal in Eiringhausen für deine Show ausgesucht?

Jacqueline: Das Gemeindehaus in Eiringhausen ist perfekt von der Größe und der Location an sich für meine Auftritte. Ich kenne den Saal und fühle mich dort sehr wohl. Außerdem sind die Leute der Evangelischen Kirchengemeinde immer ziemlich cool drauf und sehr hilfsbereit.

Berlin, Hamburg, Köln – Du trittst mittlerweile in ganz Deutschland auf, aber so gut wie nie in deiner Heimatstadt Plettenberg. Warum ist das so?

Das stimmt nicht ganz – beim Karneval war ich beispielsweise schon öfter bei den Frauen von St. Laurentius – das war auch immer super und hat viel Spaß gemacht. Meistens sprechen mich aber die Veranstalter an. Die Stadt Plettenberg hat jedoch noch nie angefragt, komischerweise. Vielleicht finden die mich doof (lacht). Aber dafür will Attendorn mich buchen. Kann ich das machen, nach den Streitigkeiten um den Bau des Modeparks Röther? Ich fühle mich irgendwie wie der Judas von Plettenberg, wenn ich dort auftrete.

Wie ist es denn für dich, wenn du hier in Plettenberg unterwegs bist. Sprechen dich viele Leute an?

Eher weniger. Ich muss auch sagen, dass ich größere Veranstaltungen meide und eher privat mit Freunden und Bekannten unterwegs bin. Durch die Stadt laufe ich meistens mit Mütze, Kappe oder Sonnenbrille. Ich bin kein Mensch, der abseits der Bühne gerne auffällt und bin dann gerne eher zurückhaltend und für mich. Ich weiß, das hört sich jetzt ziemlich schräg an, wenn man mich nur auf der Bühne kennt, wo ich wirklich ganz anders bin als privat. Ich sehe mich selbst auch nicht als eine bekannte Person. Ich bin ja kein Star oder so etwas. Ich bin eher selbst ein Fan-Girl, das immer Fotos mit bekannten Menschen macht.

Das dürfte ja für dich kein Problem sein, du bist ja viel unterwegs und kommst viel rum. Wen trifft man denn dabei so?

Meine lustigste Begegnung war im vergangenen Jahr nach einem Dreh in Köln. Da war ich mit einer Schauspiel-Kollegin, Constanze Behrends, im Savoy-Hotel abends noch an der Bar. Plötzlich ging die Tür auf und Helene Fischer kam rein – das war verrückt. Da wollte ich unbedingt hingehen und ein Foto mit ihr machen aber Constanze hat gesagt, das mache man nicht. Dann habe ich Helene jedoch lustigerweise wenige Minuten später auf dem Klo wiedergetroffen – da hab ich dann endlich mein Foto bekommen. Schon verrückt, Helene Fischer beim Pinkeln zu treffen.

Das ganze Interview gibt es in unserer gedruckten Zeitung. 

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