Kein Ende der Regentschaft der Familie Maag in Sicht

Hülschotter Kinderkarneval am Wochenende

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Zu Höchstleistungen liefen auch die „kleinen“ Gardetänzer auf. Auch die Besucher hatten sich in bunte Kostüme geworfen: Hier verfolgte ein Marienkäfer das Geschehen auf der Bühne.

Hülschotten - Was die Großen können, können die Kleinen schon lange: Nachdem in Hülschotten am vorletzten Wochenende die erwachsenen Narren mit der Prunksitzung samt Prinzeneinführung und dem Großen Karneval die heiße Phase der diesjährigen Session eröffnet hatten, zogen am vergangenen Sonntag die Kinder mit ihrer Karnevalsfeier nach. 

Und sie bewiesen, dass sie es ebenso gut krachen lassen können wie die Großen. Am Anfang stand natürlich die Einführung des neuen Kinderprinzenpaares. Sichtlich ergriffen legten Robin Maag und Lisa Marie Nau die Insignien ihrer Regentschaft ab. An ihre Stelle traten Nele I. (Schulte), deren Großeltern in diesem Jahr das Jubelprinzenpaar bilden, und Niklas II. Maag, der in die Fußstapfen seines Bruders Robin tritt. 

„Es nimmt kein Ende mit der Regentschaft Maag“, kommentierte Philipp Teipel, denn schließlich handelte es sich bei dem amtierenden Hülschotter Prinzenpaar um niemand anderes als die Eltern des alten und neuen Kinderprinzen: Stephan II. Maag und Tanja II. Maag. 

Kaum hatte er das Zepter abgelegt, hatte er schon das Mikrofon in der Hand: Gemeinsam mit Benjamin Rüschenberg und Inga Schneider führte Robin Maag fortan durch das bunte Programm des Nachmittags. Musikalische Unterstützung erfuhr das Trio durch Michael Vogt, dem amtierenden Karnevalsprinzen in Rönkhausen. Neben den Lokalmatadoren, den Minifunken, der Prinzengarde und der Funkengarde Hülschotten, waren zehn weitere Tanzgruppen angereist, die zu einem abwechslungsreichen Programm beitrugen: vom Miniballett Neu-Listernohl, über die Tanzgruppe Silberg, die Miniprinzengarde Rönkhausen, dem Kindergarten Heggen, der Mädchengarde Rot-Weiß Neuenhof, den Fretteraner Dance Kids, den Tanzmäusen Ihnetal bis zur Mini-showtanzgruppe Lenhausen, der Jugendgarde Schönholthausen sowie der Jugendgarde Finnentrop. 

Mit einer Mischung aus Show- und Gardetänzen wussten die jungen Akteure durchweg zu begeistern und Inga Schneider prophezeite, dass die Tänzer bereits in wenigen Jahren bei den „Großen“ mitmischen würden. Doch auch vor der Bühne war viel los: Dichtes Gedränge herrschte vor selbiger, denn die vielen kleinen Zuschauer wollten den besten Blick auf das bunte Treiben haben. So tummelten sich Cowboys und Indianer, Einhörner und Marienkäfer, Clowns und Elitekämpfer in einträglicher Stimmung und feierten gemeinsam ein rauschendes Karnevalsfest.

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