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„Hervorragend gelaufen“: Fazit zur Plettenberger Woche - mit Bildergalerien

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Von: Jona Wiechowski

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Fröhliche Kindergesichter gab es am Samstagabend bei der Schaumparty, die neben dem Stadtstrand am Alten Markt stattfand.
Fröhliche Kindergesichter gab es am Samstagabend bei der Schaumparty, die neben dem Stadtstrand am Alten Markt stattfand. © Simone Rein

Vier Tage Plettenberger Woche zwischen Rathausinnenhof und Stephansdachstuhl sind vorüber. Das Wetter hielt durch bei der gesamten Jubiläumsausgabe – nicht nur das freut Cheforganisatorin Sylvia Eick von der Kultour GmbH im Gespräch mit unserer Zeitung.

Plettenberg – Den Verlauf beschreibt die Kultour-Geschäftsführerin als hervorragend. Mit der Veranstaltung habe Plettenberg gezeigt: „So geht feiern!“ Besonders habe ihr die friedliche und harmonische Stimmung über die gesamte Plettenberger Woche gefallen.

Schon mit einer tollen Atmosphäre sei die Plewo zum 625-jährigen Stadtjubiläum am Donnerstag gestartet. Die Mitglieder der Jungen Bläserphilharmonie NRW (JBP) sorgten für einen furiosen Auftakt – der bei vielen den Schalter zum Feiern umgelegt habe, so Eick. Es folgte ein Freitag unter anderem mit Fassanstich, Sternfackellauf und dem Auftritt der Partyband „Die Amigos“. Eine überall gut besuchte Innenstadt war die Folge. Wie ein Puzzlestück hätten sich die Teile des Stadtfestes zusammengefügt.

Die Kirmes im Wieden war auch am Samstagabend ganz gut besucht. Mehrere Fahrgeschäfte waren aufgebaut.
Die Kirmes im Wieden war auch am Samstagabend ganz gut besucht. Mehrere Fahrgeschäfte waren aufgebaut. © Simone Rein

Doch noch grünes Licht für’s Feuerwerk

Für viele das Highlight war der Samstagabend. Die Schaumparty, die am aufgeschütteten Stadtstrand rund um den Stephansdachstuhl stattfand, lockte vor allem Kinder an, begeisterte aber auch die Eltern. Das meiste war an diesem Abend aber ganz klar im Rathausinnenhof los, wo die große Sparkassenbühne aufgebaut war. „Das war so eine tolle Stimmung“, schwärmt Eick. Man habe Leute getroffen, die man lange nicht gesehen habe. Erst sorgte Bronkobeat für Stimmung, dann Jini Meyer – und nach ihrem Auftritt gab es das große Feuerwerk, das die Besucher staunend in den farbenfrohen Himmel blicken ließ.

Dabei war bis zuletzt unklar, ob das Feuerwerk überhaupt stattfinden kann – wegen der Waldbrandgefahr. Doch das Wetter wollte es gut mit den Plettenbergern: In der Nacht zu Samstag kühlte es sich ab. Quasi auf den letzten Drücker gab es so durch das Ordnungsamt doch noch das Okay für das Spektakel, das dann unter hohen Sicherheitsvorkehrungen und unter Aufsicht der Feuerwehr starten konnte. Am späten Samstagabend legte DJ Dominik Heisler auf, der den Abend ausklingen ließ.

Nicht nur am Samstag spielte das Wetter mit. An allen vier Tagen war es trocken und dazu weder zu warm, noch zu kalt. Eick beschreibt das als „bestes Feierwetter“.

Im Gespräch bedankt sich die Kultour-Geschäftsführerin bei den vielen Helfern für die „unglaubliche Leistung“, die die Jubiläumsausgabe möglich gemacht haben. Sie nennt den Bauhof, die Feuerwehr, die Vereinsvertreter und so viele mehr, die für einen reibungslosen Ablauf gesorgt hätten. „Das war Plettenberg!“ Viel Arbeit, wenig Schlaf hätten sich ausgezahlt. Mehrmals seien Bürger auf sie zugekommen mit der Bitte: „Mehr davon!“

Der Sonntag als Abschluss der Plettenberger Woche wartete einmal mehr mit einem bunten Programm auf – von einer Zaubershow, über Gesangsauftritte bis hin zu Streetacts.

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