Einsatzkräfte waren vorbereitet

Gewitterfront beschert der Feuerwehr umgestürzte Bäume

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Plettenberg - Die Gewitterfront am Donnerstagabend hat der Feuerwehr sieben Einsätze beschert. Die Retter hatten es vor allem mit Bäumen und Ästen zu tun, die von Straßen geräumt werden mussten. 

Am Stübel im Ortsteil Ohle waren größere Ahornbäume auf die Fahrbahn gefallen. Die Feuerwehr hatte hier zunächst die Fahrbahn zu den Wohnhäusern mit Motorsägen freigeschnitten. „Im Nachgang wird hier allerdings ein entsprechendes Unternehmen beauftragt, das weitere Bäume begutachten und entfernen wird“, so Feuerwehrsprecher Thomas Gritschke. Der Grund: Die Standsicherheit der Bäume ist möglicherweise nicht mehr gewährleistet.

Die Feuerwehr war vorbereitet: Es war eine Gewitterfront mit Starkregen und orkanartigen Böen angekündigt. Der sogenannte Meldekopf wurde in der Feuer- und Rettungswache am Wall in Betrieb genommen. Hier wurden die eingehenden Einsätze der Feuer- und Rettungsleitstelle koordiniert. Dazu wurden vorsorglich alle Gerätehäuser im Stadtgebiet besetzt. 

Keine Verletzten, keine größeren Schäden

Das Fazit: „Insgesamt ist Plettenberg mit einem blauen Auge davongekommen“, schätzt Gritschke ein. „Es gab keine Verletzten oder größere Sachschäden zu verzeichnen.“

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