In Eiringhausen wird an der Affelner Straße das Parkverbot missachtet und mehr gerast

Freud und Leid nach Freigabe der Affelner Straße

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Plettenberg -Die Großbaustelle Affelner Straße ist so gut wie Geschichte. Aktuell werden von den Mitarbeitern der Baufirma Trippe noch Restarbeiten durchgeführt.

 Nachdem im Bereich Ausspann der Seitenstreifen asphaltiert wurde, wurden in den letzten Tagen die Randstreifen im Bereich Birnbaum wieder aufgearbeitet. Wie Bauleiter Markus Börger von der Firma Trippe auf Anfrage betonte, sollen die Arbeiten bis spätestens Dienstag endgültig abgeschlossen werden. 

Danach werden dann auch die Tempo 50-Schilder entfernt und es gilt durchgängig freie Fahrt auf dem komplett neuen Straßenabschnitt. Da der Asphalt bedingt durch die Vollsperrung auf kompletter Breite in einem Stück aufgebracht wurde, ist eine lange Haltbarkeit der Landstraße garantiert, denn gerade im Bereich der Mittelnaht entstehen im Lauf der Jahre häufig die ersten Risse. Während viele Plettenberger und Affelner erleichtert sind über das Ende der Baumaßnahmen, haben einige Anwohner die Ruhe während der Bauphase genossen. 

Bei Petra Schulte, die am Birnbaum fast direkt in der Baustelle wohnt, überwiegt die Freude über die Freigabe. Und auch Heike Brühl ist froh, dass sie demnächst wieder am Birnbaum spazieren gehen kann. Ebenso wie ihr Mann Uwe Brühl ärgert sie sich aber über die Missachtung des zeitweiligen Parkverbots oberhalb der Hallenschule. Die von der Stadt Plettenberg nach einem schweren Unfall angeordnete Parkregelung werde oft missachtet. „Wir würden es uns wünschen, dass hier wesentlich häufiger kontrolliert wird“, sagte Uwe Brühl. 

Ansonsten seien die Schulkinder beim Überqueren der Affelner Straße gefährdet, da sie von parkenden Autos verdeckt würden. Noch dazu werde seit dem Ende der Vollsperrung in dem Bereich der Affelner Straße wieder deutlich mehr gerast.

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