Tragschicht für nächste Woche geplant

L 697 bis Ende November gesperrt

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Die Straße zwischen Eiringhausen und Birnbaum bleibt noch bis Ende November gesperrt. Die Auskofferungsarbeiten am Großteil der Strecke sind jedoch abgeschlossen.

Plettenberg - Mitte nächster Woche sollen die Erdarbeiten an der Affelner Straße abgeschlossen werden. Bis Ende November soll dann auch die gesamte Baustelle zwischen Eiringhausen und Birnbaum laut Straßen.NRW komplett fertiggestellt sein und der lange Umweg über Leinschede hat ein Ende für viele Autofahrer die von Plettenberg nach Affeln fahren möchten – oder andersherum.

Derzeit wird das 400 Meter lange Stück vom Ausspann bis zum Ende des Waldes ausgekoffert. Das soll bis Mitte nächster Woche andauern. Dann soll auch bereits die Tragschicht – die erste Asphaltschicht – ausgetragen werden. Der letzte Kilometer der Baustelle zum Birnbaum muss dann nur abgefräst werden.

Zuvor war der Kurvenbereich und das Stück von den Serpentinen von der Firma Trippe bis etwa 200 Meter vor dem Ausspann ausgekoffert worden. Dazu war die Hangseite bis zu 2,50 Meter tief ausgehoben worden und die andere Fahrbahnseite in einer Tiefe von 80 Zentimetern, bevor die Schotterschicht aufgefüllt wurde.

Während auf der einen Fahrbahnseite die Randsteine derzeit gesetzt werden, müssen die Randsteine talwärts mit dem Ende der Erdarbeiten auf der Strecke von vier Kilometern noch gesetzt werden. Sobald die Straße komplett fertig ist, müssen zudem noch die Schutzplanken angebracht werden, bevor die Straße für den Fahrzeugverkehr freigegeben wird.

Seit vier Monaten ist die Strecke nun gesperrt. Mitte Juni hatte die Firma Trippe aus Schmallenberg mit den Arbeiten an der Landstraße 697 begonnen. Zuerst war die Fahrbahn von der Einfahrt des Schießstandes bis zur Einmündung der Grabenstraße und dann bis zum Beginn des Waldes erneuert worden. Danach wurde mit dem Vollausbau im Wald begonnen. Ursprünglich geplant gewesen war, dass die Strecke schon nach den Osterferien im April gesperrt werden sollte, dann war von Mai die Rede, doch dies konnte beides nicht umgesetzt werden, sodass die Arbeiten erst Mitte Juni begannen.

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