Entschluss ist gefallen

Diese Spielgeräte sollen künftig die Innenstadt von Plettenberg bereichern

+
Der Windrider erinnert an ein Surfbrett

Plettenberg - Kinder und Familien dürfen sich künftig auf neue Spielgeräte in der Innenstadt freuen. Der Stadtrat hat sich am Dienstag für verschiedene Modelle entschieden, die mit der Innenstadtsanierung aufgebaut werden sollen.

Es hat einiger Diskussionen bedurft, aber jetzt gibt es eine Entscheidung, welche Spielgeräte es werden sollen: nämlich eine Art Windsurfbrett, ein Hula-Hoop-Board und eine Balancestange.

Auf dem Papier tragen die Spielgeräte die Namen Windrider, Hula-Loop und Cat Tail und kommen von der Firma Berliner Seilfabrik. Als passenden Platz für die neuen Spielgeräte hat sich der Stadtrat für die Wilhelmstraße vor dem Modehaus Otto, vor 2-Rad-Mayer und vor der Stadtbücherei am Alten Markt entschieden.

So sieht der HulaLoop aus


Die Auswahl für die Spielgeräte an diesen Standorten war begrenzt, weil sich die Verantwortlichen in Plettenberg Modelle wünschen, die jederzeit problemlos abgebaut werden können und keinen Fallschutz benötigen. So soll sichergestellt werden, dass die Spielgeräte bei Veranstaltungen in der Innenstadt oder dem Lieferverkehr nicht im Weg stehen.

Zwei Cat Tails sollen vor dem Alten Markt platziert werden


„Es geht nicht darum, einen Spielplatz zu ersetzen“, betonte Klaus Salscheider, PWG-Fraktionsvorsitzender und gleichzeitig Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses, am Dienstag in der Ratssitzung. Man bezwecke in der Wilhelmstraße eher eine kurzzeitige Möglichkeit für Kinder, um sich bewegen zu können, während die Eltern zum Beispiel gerade einen Kaffee trinken oder ein Eis essen – und dafür seien die ausgewählten Geräte sehr gut geeignet.

Bürgermeister Ulrich Schulte ergänzte, dass diese drei Modelle nicht die einzigen neuen Spielgeräte in der Innenstadt bleiben werden. Politik und Verwaltung hätten sich bewusst erst mal nur auf die Wilhelmstraße beschränkt – erstens, weil die Wilhelmstraße derzeit im Rahmen der Innenstadtsanierung neu gepflastert wird und zweitens, weil für geplante weitere Spielgeräte am Kirchplatz durchaus Modelle gewählt werden können, die fest installiert sein können und einen Fallschutz haben.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare