Stadt Plettenberg richtet Pandemielager und Krisenstab ein

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Die Stadt Plettenberg hat mit der Feuerwehrleitung einen Krisenstab eingerichtet.

Plettenberg - Am Donnerstag Nachmittag veröffentlichte die Stadt eine Pressemitteilung, um die Bevölkerung über den Stand der Dinge in Sachen Coronavirus aufzuklären. Darin heißt es unter anderem, dass die Stadt in Abstimmung mit der Feuerwehrleitung einen Stab für außergewöhnliche Ereignisse eingerichtet hat.

Hier sollen künftig – in engem Austausch mit dem Krisenstab des Märkischen Kreises – alle Fäden zusammenlaufen. Die Stadt bestätigt in dieser Mitteilung, dass es zwei bestätigte Corona-Fälle in Plettenberg gibt. 

„Die Betroffenen sind bereits unter häusliche Quarantäne gestellt. Nach bisherigen Erkenntnissen gibt es in diesem Einzelfall keine gefährdeten Kontaktpersonen, so dass keine unmittelbaren Folgeinfektionen zu befürchten sind.“ 

Auch auf die Frage, ob die Stadt gut vorbereitet ist, gibt die Mitteilung eine Antwort. „Die Stadt Plettenberg ist für den Eigenbedarf entsprechend eingerichtet. Sie unterhält in der Feuer- und Rettungswache ein Pandemielager mit einem ausreichenden Vorrat an geeigneten „Infektionsschutz-Sets“ (Schutzbrille, Kittel, FFP3-Atemschutz etc.) und Desinfektionsmitteln. 

In diesem Zusammenhang wird um Verständnis dafür gebeten, dass die Feuer- und Rettungswache der Stadt Plettenberg bis auf weiteres Besuche von Besuchergruppen zurückstellen muss, um – wenn auch nur geringes – wechselseitiges Infektionsrisiko zu vermeiden.“

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