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Bahnübergang in Ohle: Weiter keine Lösung für Schranken-Problem

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Von: Jona Wiechowski

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Anfang August blieben die Schranken mitten im Feierabendverkehr unten; vergangenen Samstagabend gab es das gleiche Problem.
Anfang August blieben die Schranken mitten im Feierabendverkehr unten; vergangenen Samstagabend gab es das gleiche Problem. © Wiechowski, Jona

Die Schranken am Bahnübergang Brüninghausen zwischen Plettenberg und Werdohl gingen runter und blieben unten – und das nicht zum ersten Mal. Einmal mehr ist dieses Problem am vergangenen Samstag aufgetreten – immerhin am späten Abend, sodass das große Verkehrschaos ausblieb. Woran die Störung liegt, weiß die Bahn allerdings noch nicht.

Plettenberg - Lange Staus und genervte Autofahrer gab es am Bahnübergang zuletzt Anfang August. Hier blieben die Schranken im Feierabendverkehr unten. Bis wieder freie Fahrt herrschte, vergingen rund 30 Minuten. Noch länger dauerte es rund drei Wochen davor. Gut 50 Minuten gingen hier ins Land, ehe Bahnmitarbeiter den Fehler beheben konnten.

Fragt sich: Woran liegt’s? Das ist unklar, ist der Antwort der Bahn zu entnehmen. Auf Nachfrage der Redaktion teilt eine Bahnsprecherin mit, dass es „zuletzt vergangenen Samstag“ zu einer „technisch bedingten Störung“ gekommen sei. Wie auch bei der Störung im Juli seien die Fachkolleginnen und -kollegen schnellstmöglich vor Ort gewesen. „So konnten die Störungen jeweils kurzfristig behoben und der Bahnübergang wieder für den Straßenverkehr freigegeben werden.“ Für die entstandenen Unannehmlichkeiten bitte man um Entschuldigung.

Damit die Störung in Zukunft nicht mehr auftrete, untersuchten die Kolleginnen und Kollegen die Ursache aktuell gemeinsam mit der Fachfirma unter Hochdruck. Man bitte um Verständnis, „dass wir zu diesem Zeitpunkt noch keine weiteren Details zur Ursache nennen können“, so die Sprecherin abschließend.

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