P-Weg 2019 später als sonst

Die Krad-Kalkis Andreas Appelbaum, Volker Crummenerl, Jan Jarnuczak und Bernd Milkereit (v.l.n.r.), der ebenso wie Markus Lux und Christian Fehse (nicht im Bild) eine weite Anreise auf sich nahm, um beim P-Weg-Wochenende in Plettenberg zu helfen. Glücklicherweise steht der Helfer-Nachwuchs mit Joshua Jarnuczak schon in den Startlöchern.

Plettenberg - Das 14. P-Weg-Marathonwochenende ist Geschichte. Aus Helfersicht bleibt festzuhalten: Es wurde sehr viel Cola und verhältnismäßig wenig Wasser getrunken. Das steht nun in großen Gallonen beim Bauhof und wird von dort an Kindergärten und Schulen in Plettenberg verteilt. Auch die übrig gebliebenen Bio-Bananen werden nach den Worten von Libori Heseler ebenfalls an die heimischen Kindergärten verteilt.

„Wir waren selten schon so weit wie heute“, freute sich Heseler beim gestrigen Einsatz am Baubetriebshof. Bereits am Sonntag wurden die kompletten Streckenabschnitte „abgeschildert“. „Der gesamte Müll auf der Strecke wird dabei auch gleich mit einpackt“, sagte P-Weg-Organisator Michael Schröder. Manchmal würden bei der Gelegenheit auch noch Autoreifen und anderer Müll eingesammelt. Bis zum Wochenende sind einige Helfer noch damit beschäftigt, „Inventur“ zu machen. Dabei werden Schilder sortiert, gesäubert und alles wird in Gitterboxen verpackt und eingelagert, damit im nächsten Jahr alles griffbereit ist.

 Der Termin für das nächste P-Weg-Wochenende – die nunmehr 15. Auflage – steht natürlich auch schon fest. Weil der 1. September 2019 ein Sonntag ist, findet der P-Weg am zweiten „richtigen“ Septemberwochenende statt. Alle Starter, Helfer und Zuschauer können sich schon einmal den 12. bis 14. September 2019 rot im Kalender anstreichen. Also das Wochenende, an dem wieder die ganze Stadt auf den Beinen ist. 

Noch nicht ganz auf den Beinen sind zwei Bikerinnen, die nach Stürzen im Plettenberger bzw. Werdohler Krankenhaus landeten. Eine Bikerin aus Schalksmühle, die bei der Blemke-Abfahrt stürzte, wurde gestern von Nikola Großheim, Mark Schmellenkamp und Stefan Brunert im Werdohler  Krankenhaus besucht. Heute steht eine weitere „Visite“ im Plettenberger Krankenhaus an.

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