Anfang des Jahres geht es los

So geht es mit der „GigabitCity“ weiter

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Plettenberg - Anfang September berichteten wir zuletzt davon, was es nun bedeutet, dass Plettenberg zur sogenannten „GigabitCity“ wird. Seitdem ist es ruhig geworden. Wir haben nachgehakt, wie es jetzt mit dem Netzausbau der Telekom weitergeht. Die Telekom wird eine komplett neue Infrastruktur anlegen. Das bedeutet: Es werden rund 180 Kilometer Glasfaserkabel verlegt und 56 neue Verteilerkästen in Plettenberg aufgestellt. 

Das bestehende Kupfernetz bleibt bestehen und könne weiter von denen genutzt werden, die noch nicht auf Glasfaser umgestellt haben. „Zur Zeit führen wir unsere abschließenden Ausschreibungen und Netzplanungen durch. Bei entsprechender Witterung ist ein Baubeginn für Anfang 2019 geplant“, erklärt Ralf Engstfeld von der Telekom. Für die gesamte Baumaßnahme sei ein Zeitraum von zwölf Monaten geplant. Sobald erste Bereiche fertiggestellt sind, würden die Kunden entsprechend informiert. „Zum Ausbaugebiet zählen die Stadtteile Böddinghausen, Eschen, Kersmecke, Hechmecke, Sundhelle und Bracht sowie der Stadtkern. 

Die direkte Anbindung an das Glasfasernetz betrifft allerdings nur die Gebäude, für die uns eine entsprechende Tarifvorbestellung vorliegt“, fügt Engstfeld hinzu. Die Kunden hatten damals einige Monate Zeit, um sich für den Glasfaserausbau anzumelden und haben dadurch die Anschlussgebühr gespart. „Natürlich können auch jetzt noch Verträge mit der Telekom abgeschlossen werden, aber das besondere Angebot gilt jetzt nicht mehr“, erklärt Christiane Holzmann vom Elektrofachhandel Expert Weyand. Sie freue sich, dass Plettenberg ab sofort vom Telekomausbau profitiert und das Projekt schon bald losgeht.

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