25 verschiedene Gemälde

Plettenberg aus anderem Blickwinkel: Werkstatt-Stipendiat zeigt seine Werke

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Plettenberg - Heinrich Mauersberger war in den letzten Wochen viel unterwegs in Plettenberg. Der gebürtige Leipziger hat das Gebiet der Stadt mit seinen malerischen Mitteln erschlossen. Auf 25 unterschiedlichen Ölgemälden hat er seine Eindrücke auf die Leinwände gebracht.

Diese Werke werden nun in einer Abschieds-Ausstellung zu sehen sein, die am kommenden Freitag, 11. Oktober, im Ratssaal eröffnet wird.

Heinrich Mauersberger ist der aktuelle Stipendiat, der von den Kunstförderern der Werkstatt Plettenberg im Frühjahr ausgewählt worden ist. Seit fast einem halben wohnt der 32-Jährige im Stipendiatenhaus an der Kirchstraße und kann dort dank der finanziellen Unterstützung des Vereins völlig frei arbeiten. Er hat die Zeit genutzt, um Plettenberg mit seinen Augen abzubilden.

„Es sind Häuser, Stadtansichten, Autos, Industriebetriebe und Landschaften sowie Bäume, die ihn beschäftigt haben“, berichtet der Werkstatt-Vorsitzende Hartmut Engelkemeier. Von vielem, das er in Augenschein genommen hat, hat Stipendiat Heinrich Mauersberger farbintensive Abbilder hergestellt, in denen sich Elemente laut Engelkemeier linienhafter Grafik und flächiger Malerei vermischen.

„Im Fluss – Werke aus der 4-Täler-Stadt“ lautet der Titel der Ausstellung. Die Werkstatt-Vorstandsmitglieder Hartmut Engelkemeier und Volker Hauer werden um 19 Uhr im Ratssaal eine Einführung geben; Einlass ist bereits ab 18.30 Uhr. „Da wir von der künstlerischen Substanz der Arbeiten überzeugt sind, wird es zur Eröffnung der Ausstellung einen geförderten Katalog geben, der von den Besuchern käuflich erworben werden kann“, erklärt Engelkemeier. Die Ausstellung dauert bis zum 25. Oktober. In den anschließenden zwei Wochen bis zum 8. November, wenn der Ratssaal wieder allgemein genutzt wird und bestuhlt ist, bleiben die Werke an den Wänden hängen und können, sofern dort gerade keine Veranstaltung stattfindet, auf Nachfrage (Ruf 01 60/ 6 39 36 95) besichtigt werden.

Geöffnet ist die Ausstellung im Zeitraum vom 11. bis 25. Oktober montags von 10 bis 16 Uhr, dienstags von 8.15 bis 16 Uhr, donnerstags von 10 bis 17 Uhr und freitags von 8.15 bis 12 Uhr.

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