Wehmut und Freude

Abschied von den Hülschotter Meilertagen 

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Wie an den Tagen zuvor, so war auch am letzten Meilertag die Stimmung unter den Gästen hervorragend.

Hülschotten - Wenn zehn Tage Programm mit intensiven Vorbereitungen, Arbeitseinsatz und Freude am Geschehen von allen vier beteiligten Hülschotter Vereinen sich dem Ende nähern, fällt so manche Bürde von Organisatoren und Helfern ab.

Erleichterung und ein breites Lächeln ist dafür auf den Gesichtern zu sehen. 

Von der Ideengebung bis zur Programmgestaltung und dessen Umsetzung war es ein weiter Weg, der sich aber gelohnt hat. Angefangen mit dem feierlichen, ökumenischen Gottesdienst und dem mit Gottes Segen angezündeten Meiler über viele fröhliche und interessante Programmpunkte war alles vertreten. 

Musikalische Höhepunkte wechselten sich mit Spektakulärem wie dem ‘Timbersports by Stihl’ ab. Neben kulinarischen Abenteuern wie dem Germanenessen gab es auch Informationen über die so nützlichen Bienen und Insekten. Der stärkste Mann wurde bei den Hülschotter ‘Highlandgames’ gesucht und eine Köhlerliesl gefunden. 

Mit ‘Hülschotten Rustikal’ gingen nun zehn mit vielen Events ausgestattete Tage zu Ende, die die Beteiligten, wenn es nicht schon vorher so war, wieder oder noch mehr zusammengeschweißt haben dürften. Rund 280 Einwohner und vier Vereine hatten den vielen Gästen ein buntes Programm und eine gute Küche geboten. Und so zogen auch die Veranstalter eine stolze Bilanz. 

Hülschotter Meilertage gehen zu Ende

Den Abschied begleiteten die Original Schnellenberger Musikanten vom Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Attendorn. In ihrer Egerländer Besetzung unter der Leitung von Bernd Hinz ließen sie Walzer und Polkas erklingen. Ernst Mosch ließ manches Mal grüßen. Rustikales Essen wie Bratkartoffeln mit Sahnehering, Kröse, Kartoffelsuppe, Leberkäs‘ und viele Beilagen waren ebenfalls im Angebot, wie schon in den Tagen zuvor. 

Und natürlich begleitete der Meiler mit den Köhlern Georg Sasse und Christof Kordes sowie seinen fleißigen Helfern aus dem Dorf die zehn Festtage. Benjamin Rüschenberg vom Team Logistik zeigte sich zufrieden und kündigte schon eine zünftige Helferfete in der Hütte am Meiler an. Der Termin steht noch nicht fest.

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