Zwei neue Sozialarbeiterinnen

Amtsleiter Dierk Rademacher (links) und Schulleiter Awerd Riemenschneider stellten gestern die neue Schulsozialarbeiterin Tanja Aust vor. -  Foto: Berndt

NEUENRADE - Tanja Aust heißt die neue Schulsozialarbeiterin, die Amtsleiter Dierk Rademacher und der Schulleiter der Burgschule Awerd Riemenschneider gestern vorstellten. Die 24-Jährige war zuletzt als Vertretungslehrerin an der Burgschule beschäftigt und ist so auch den Schülern bereits bekannt.

„Für uns ist Tanja Aust ein echter Glücksfall, sie wird bis zum 28. April als Schulsozialarbeiterin tätig sein “, sagte Dierk Rademacher. Denn ab Mai gibt es einen weiteren Wechsel. Kristen Scholl, derzeit in Siegen wohnend, wird den Posten der Schulsozialarbeiterin übernehmen. Aufgrund derzeitiger Verpflichtungen kann sie aber erst ab Mai, dann aber bis zum Ende des Förderungszeitraumes im Dezember 2014 an der Schule aktiv sein. Scholl ist Diplom Sozialpädagogin.

Tanja Aust beginnt im Mai ihr Referendariat an der Burgschule und steht daher nicht mehr für die Schulsozialarbeit zur Verfügung.

Auch Schulleiter Awerd Riemenschneider ist sichtlich zufrieden mit der Lösung: „So kann die Arbeit mit den Schülern ohne Unterbrechung fortlaufen und gleichzeitig können wir Frau Aust bis zu ihrem Referendariat an der Schule halten.“ Sowohl Dierk Rademacher als auch Awerd Riemenschneider sehen auch für Kristen Scholl Vorteile, so könne Tanja Aust sie in der Anfangszeit begleiten und ihr den Einstieg erleichtern.

Tanja Aust ist gebürtige Mendenerin. Seit einem Jahr ist sie an der Schule tätig. Sie will mit den Schülern verschiedene Projekte ihrer Vorgängerin Kathrin Rotter-Jung weiterführen. So etwa das „Giraffenprojekt“, in welchem die Sozialkompetenz von Schülern gestärkt werden soll oder die unterstützende Pausenaufsicht der 4. Klässler.

Die Förderung für die Arbeit der Sozialarbeiterinnen bis zum Dezember 2014 beträgt 24000 Euro jährlich. Da mit diesem Betrag eine Fachkraft nicht tariflich bezahlt werden kann, so Dierk Rademacher, sei eine externe Bezuschussung nötig. Das Unternehmen Echterhage habe sich dazu erneut bereit erklärt.

Von Sebastian Berndt

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