Rumo-Tripot-Festival in Küntrop

Freunde treffen zu guter Musik

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Die Vanilla Boat Crew gehörte zu den Bands der 10. Rumo-Tripot-Auflage.

Neuenrade - Sieben Bands gaben sich am Samstag beim 10. Rumo-Tripot-Festival in Küntrop die Ehre. Das Veranstalterteam um Christian Schulte-Backhaus hatte wieder alle Register gezogen, um dem Publikum eine ausgewogene Mischung aus Rock, Pop und auch Schlager zu bieten. Dazu gab es Bio-Burger, Frühlingsrollen, Hähnchenspieße, Nackensteaks und Waffeln, sowie die typische sauerländische Getränkekarte, die in diesem Fall um spnaische Bier erweitert worden war. All dies schmeckte dem Publikum, das sogar aus München anreiste.

„Wir sind mit der Resonanz sehr zufrieden“, sagte Schulte-Backhaus folgerichtig. Beim Rumo Tripot wurde über die Generationen hinweg gefeiert. Für Marina aus Niedereimer (Arnsberg) stand fest: „Hier ist ein Sammelpunkt, wo man Leute wiedertrifft und neue Leute kennenlernt.“ Für sie, deren Freund an diesem Abend auf der Bühne stand, machte der Mix aus „Leuten und Musik“ den Charme des Festivals aus.

Katie aus Allendorf und Claudia aus Bocholt sahen dies genauso. Seit sechs beziehungsweise zwei Jahren planen sie diese große Party fest in ihren Kalender ein. „Die Musik ist jedes Jahr auf’s Neue gut“, schätzten beide das Programm. Dies spielte sich auf der großen Bühne ab. In den Umbaupausen durfte zudem jeder, der wollte und konnte, auf der kleinen Bühne spielen. Spielen konnten auch die Kinder, für die unter anderem ein Sandkasten aufgebaut worden war.

Feiern in Küntroper Scheune: 10. Rumo-Tripot-Festival

Zufrieden war der Nachwuchs, zufrieden waren auch die Erwachsenen, die sich die Lounge und die Bierbänke teilten. Dicht gedrängt standen sie in der Scheune. Dort standen auch Chrissi aus Arnsberg, Saskia aus Berlin und Waltraud aus Garbeck, die sich auf die Vanilla Boat Crew freuten. Genauso sehr unterstützen sie aber auch die anderen Musiker, die sich über elf Stunden die Bühne teilten. „Hier kann man verschiedene kulinarische Strömungen und Bands genießen“, lobte Chrissi. Der Genuss ging für viele bis in den frühen Sonntagmorgen.

Christian Schulte-Backhaus teilte am Rande noch mit, dass das Festival künftig auf mehrere Tage ausgeweitet werden könnte. Wann dies in die Tat umgesetzt wird, ließ er aber offen.

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