Kostümprämierung: Jim Knopf und Lukas, Avatar und Popcorngruppe gewinnen

„Weiber“ feiern in Küntrop

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Erst ab 21.30 Uhr war das Publikum in der Halle gemischt. Vorher konnten nur Frauen feiern.

Küntrop - Während am Donnerstag das Sturmtief durchs Land tobte, herrschte in der Küntroper Schützenhalle ein konstantes Stimmungshoch. 

Dort, bei der Weiberfastnachtsparty, feierten Einhörner zusammen mit Polizisten, Zauberern, Feen, Elfen, Schafen, Katzen und Mäusen.  Und wer ganz bestimmt aus dem Rahmen fallen wollte, der trug ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Mein Kostüm ist in der Wäsche.“

Sie wissen zu feiern, die Frauen, die jedes Jahr aufs Neue die Party in ihren Kalender eingetragen haben. Gemischt war das Publikum ab 21.30 Uhr, denn ab dann wurden die Männer eingelassen. 

Neuer Alleinunterhalter

Damit sich ihre Gäste wohl fühlen, haben die Verantwortlichen vom ausrichtenden SSV wieder keine Mühen gescheut, für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. Dazu gehörte, mit DJ Marc Kiss einen neuen Alleinunterhalter zu verpflichten. 

„Wir wollten für Abwechslung sorgen“, sagte dazu Michael Helleckes, Vorstand des SSV. „Und diese Rechnung ist aufgegangen, denn er legt eine tolle Mischung aus Karnevalsmusik, Party- und Tanzmusik auf.“ Dazu gehörte auch eine entsprechende Lichtshow mit vielen Spezialeffekten und Kunstnebel. 

Küntrop: Party an Weiberfastnacht

An der Theke hatten die Frauen eine große Auswahl an Longdrinks und Cocktails. Ausgewählt wurden vom SSV die besten Kostüme, die auf der Bühne prämiert wurden. Avatar kam auf Platz drei und erhielt zehn Wertmarken, einen Taxi-Gutschein und freien Eintritt für das kommende Jahr. 

Die Popcorn-Gruppe kam auf den zweiten Platz und bekam all dies sowie 20 Wertmarken. Über 30 Wertmarken und zusätzlich ein freies Training im Fitnessstudio Life freuten sich Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer. Insgesamt hatte die Jury zehn kostümierte Teilnehmer im Blick, unter denen diese drei das Rennen gemacht haben. 

Nackte Oberkörper

Eine Show über den Kampf zwischen Bauern um Vampirjäger Van Helsing und den blutsaugenden Untoten zog das Ihletaler Männerballett ab – düsterer als in den Vorjahren, aber dem Publikum gefiel die Darbietung. Besonders bei der Zugabe, als die Männer mit nackten Oberkörpern tanzten, waren die Frauen aus dem Häuschen.

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