Wasserrad ziert schon den neuen Kreisel

NEUENRADE ▪ Auf einmal ging es flott. Noch vor ein paar Tagen, waren die Bauarbeiter mit schwerem Gerät mit ihrer Arbeit am Kreisel beschäftigt.

Gestern Nachmittag dann hatten einige Besen und Harke in der Hand und waren mit Feinarbeiten rund um die Einfriedung für das Wasserrad am Kreisel.Letzteres hatte die Herstellerfirma gestern montiert und ausprobiert. Es funktioniere einwandfrei, berichteten Bauarbeiter gestern. Das Wasserrad ist auf zwei Betonklötzen gelagert, eine Pumpe fördert Wasser auf die Lamellen des Rades. Für die Gestaltung der Innenfläche der Hönneinsel waren 30 000 Euro vorgesehen. Die stammen aus Mitteln der Vereinigten Sparkasse, die das Geld im Rahmen der 750-Jahr-Feier für zur Verfügung gestellt hatte.Die Verwaltung hatte Angebote eines süddeutschen Wasserradherstellers eingeholt. Dessen Konstruktion lag innerhalb des Budgets. Angebote aus der Region – mit Metallkonstruktionen lagen jenseits von Gut und Böse, hieß es jüngst bei einem Bauausschuss. Ab Montag haben die Autofahrer freie Sicht auf das Wasserrad, dann beginnt der 3. Bauabschnitt, die Autos werden am Wasserrad vorbeigeführt. ▪ vdB

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