Volksbank im Märkischen Kreis: Bald 40000 Mitglieder

Vorstandssprecher Karl-Michael Dommes präsentierte den Mitgliedern die aktuellen Zahlen des Geschäftsjahres. - Fotos: Jentzsch

NEUENRADE - „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele.“ In diesem Satz drückt sich der genossenschaftliche Gedanke aus, den Hermann Schulze-Delitzsch und Friedrich Wilhelm Raiffeisen vor rund 160 Jahren erfolgreich in die Tat umsetzten und die erste Genossenschaft gründeten. Ein Konzept, dem die Volksbank im Märkischen Kreis erfolgreich vertraut – und ihre mittlerweile fast 40.000 Mitglieder ebenfalls.

Das machte Karl-Michael Dommes, Vorstandssprecher des Finanzinstitutes, während der glänzend besuchten Mitgliederversammlung am Dienstagabend im Kaisergarten mehr als deutlich. Dommes präsentierte den Genossenschaftsmitgliedern vielversprechende Zahlen – trotz schwachen Zinsniveaus.

Die Versammlung in Neuenrade fand nur unweit der Keimzelle der heimischen Volksbank statt, erklärte der Vorstandssprecher. 1890 sei in Affeln der Grundstein für das Unternehmen gelegt worden. 123 Jahre später informierte Karl-Michael Dommes über den aktuellen Stand der Entwicklung. Fast 400 Mitarbeiter sind im Unternehmen tätig – decken den Bereich der Baufinanzierungen ab, haben sich am hart umkämpften Markt als Spezialisten für den Agrar- sowie Auslandssektor etabliert und betreuen auch so genannte Nischen – bieten hier maßgeschneiderte Produkte zum Beispiel für Jugendliche und junge Menschen oder für bestimmte Berufssparten und Gruppen an.

„Wir sind ein starker Partner“, betonte Dommes am Dienstagabend. Das Feedback der Mitglieder sei für die künftige Entwicklung des Finanzinstitutes wichtig. Nur so könne man positive Impulse einfließen lassen.

Im Anschluss an den Vortrag des Vorstandsmitlieds Karl-Michael Dommes gehörte die Bühne einem Comedian. Bauchredner Peter Kerschner und seine Handpuppe, die Kuh Dolly, unterhielten die Gäste im Saal des Kaisergartens.

Von Markus Jentzsch

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