Volksbank-Filiale wird grundlegend umgebaut

Der Entwurf der neuen Volksbank-Fassade an der Ersten Straße.

NEUENRADE ▪ Eine Photovoltaik-Anlage, ein umgestalteter Service-Bereich, neue Beratungsräumlichkeiten – die Volksbank im Märkischen Kreis gestaltet ihre Geschäftsstelle an der Ersten Straße um.

„Neuenrade ist für unsere Bank auch weiterhin ein zentraler und wichtiger Standort. Aufgrund der Fusionen ist es uns nun gelungen, mehr Platz für Beratungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Diese Gelegenheit nutzen wir, um sowohl gestalterische, als auch energetische Gebäudeaspekte zu optimieren“, erläutert Karl-Michael Dommes, Sprecher des Vorstandes.

Bei der Gestaltung von Geschäftsstellen setzt die Volksbank verstärkt auf Greenbanking. Für Neuenrade heißt dies konkret: Auf dem Dach ist eine Photovoltaik-Anlage installiert worden, bestehend aus insgesamt 52 Modulen mit einer Leistung von 11,9 Kilowatt Peak (kWp). Darüber hinaus ist die alte Heizungsanlage durch eine Brennwerttechnikanlage ersetzt worden. In Kombination mit einem neuen Kaltwasser-Klimasystem, das die Räume in der Bank immer auf angenehmer Temperatur hält, werden so 50 Prozent der bisher benötigten Betriebsbrennstoffe eingespart.

Aktuell entstehen im ersten Obergeschoss neue Beratungsräume für die Privat- und Firmenkundenberater sowie die Baufinanzierung und Vermögensbetreuung.

Während bisher nur im Erdgeschoss – und teilweise im Kellergeschoss – Beratungsgespräche stattfinden konnten, wird hierfür nun ein „moderner und diskreter Bereich geschaffen“. Büros, die zuvor für die Sachbearbeitung zur Verfügung standen, erhalten ein komplett neues Gesicht. Im Erdgeschoss bleibt damit zukünftig mehr Platz für den Filialbereich und das Tagesgeschäft.

Hier ist weiterhin der Kundenservice und die Privatkundenberatung angesiedelt. Aber auch hier werden Umgestaltungen erfolgen: So soll der derzeitige Selbstbedienungsbereich nicht nur eine neue, übersichtlichere Anordnung der SB-Geräte erfahren, vor allem wird er zukünftig auch außerhalb der Öffnungszeiten vom rückseitigen Eingang erreichbar sein. Damit sparen Kunden abends und am Wochenende nicht nur den Weg vom Parkplatz aus um das Gebäude herum zum Vordereingang, sondern es ist durchgängig ein barrierefreier Zugang des Erdgeschosses möglich.

Die Fassade des alten Gebäudes erhält außerdem einen frischen Anstrich und der Eingangsbereich an der Ersten Straße erhält ein neues Gesicht, wie auch unser Bild in einem Entwurf zeigt: Der aktuell innenliegende „Windfang“ wird nach außen verlegt. ▪ mc

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