Vereinsheim-Projekt als leuchtendes Beispiel

NEUENRADE ▪ Nach eineinhalb Jahren Planungs- und Bauzeit, konnte der SV Affeln 28 endlich am Sonntag ihr neues Vereinsheim einweihen und im Anschluss das Sportfest feiern.

Dagmar Freitag, die Vorsitzende vom Sportausschuss im Bundestag, gratulierte zur erfolgreichen Realisierung des Projektes.„Dieser Verein hat Zukunft, sonst hätten ja nicht so viele Leute in ihn investiert“, betonte Pastor Andreas Schulte während der Messe zur Segnung des neuen Vereinsheims. Investoren kamen dabei von Nah und Fern aber auch aus den unterschiedlichsten Branchen. Ob aus der Wirtschaft, von Privatinvestoren oder aus der örtlichen Politik – die Affelner Kicker bekamen viel Unterstützung, für die sich der Erste Vorsitzende Andreas Mühlenfeld ausdrücklich bedankte.

Doch alles Geld der Welt nützt nichts, wenn niemand bei der Arbeit anpackt. Insgesamt 4000 ehrenamtliche Stunden wurden benötigt, damit das neue Vereinsheim, mit dem Namen „Stummelstübchen“, nach den Wünschen und Bedürfnissen des Sportvereins erbaut werden konnte. Dabei erwiesen sich Heinz Krause und Heiko Schäfer als besonders fleißige Helfer, wofür sie von Mühlenfeld ein kleines Präsent erhielten. „Doch der eigentliche Motor des Baus, war Andreas Mühlenfeld“, betonte der Ortsvorsteher Josef Hochstein. Auch Dagmar Freitag war von dem Projekt begeistert und lobte besonders das starke Vereinsleben in den hiesigen Dörfern.

Doch neben der Segnung des Vereinsheims, stand der Sport im Mittelpunkt. Hobbykicker aus Affeln und Umgebung, spielten wieder in einem Turnier aus, wer die beste Mannschaft ist. Wer nicht auf dem Feld beschäftigt war, fand schnell einen Platz am Bierrondell und auf den Zuschauerplätzen. Bei frischen Getränken, Würstchen oder Kuchen, ließen es sich die Zuschauer gut gehen. Der Musikverein Affeln, sorgte für passende Musik.Apropos Musik: Am Samstag gab es die Summer-Opening-Party in Affeln zu der der SV eingeladen hatte. 450 Gäste kamen (Bericht folgt). ▪ Romina Mester

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