Vereinsheim SV Affeln: „Eine Punktlandung“

NEUENRADE ▪ Noch werkeln sie fleißig und es gibt noch viel zu tun bis zur Einweihung des neuen Vereinsheims zu Pfingsten. Doch Andreas Mühlenfeld, Chef der Fußballabteilung des SV Affeln, ist sich sicher. „Das wird eine Punktlandung“. Bis zur offiziellen Einweihung wird die Bauzeit dann gut fünf Monate betragen haben. Hinter dieser Zeitangabe verbirgt sich sehr viel. Mühlenfeld hat das aufgelistet.

So werden bis dahin 4000 ehrenamtliche Arbeitsstunden geleistet. Allein Heinz Krause und Heiko Schäfer haben jeweils mehr als 600 Stunden dabei geleistet. Hinzu kommen 25 heimische Firmen, die sich finanziell, mit Maschinen oder Mitarbeitern beteiligt haben.

Unterm Strich wurde ein wichtiges Ziel erfüllt: Nicht nur, dass der SV über ein tolles Vereinsheim verfügt – auch konnte der Bau „ohne Kreditaufnahme und weitere Belastung der Vereinskasse“ bewerkstelligt werden. Und für die zukünftige Unterhaltung des Vereinsheims kann gesorgt werden. Das werde durch zusätzliche Werbeeinnahmen abgesichert, betonen die Verantwortlichen. Die Ausstattung des Vereinsheims ist vorbildlich. Auf 160 Quadratmetern steht den Sportlern ein Schulungs- und Aufenthaltsraum mit Küche und Sanitäreinrichtung zur Verfügung. Für den Schiedsrichter gibt es eine Kabine.

Ortsvorsteher Josef Hochstein freut sich auch über das Erreichte und ist stolz auf seine Affelner. Der eine oder andere aus der benachbarten Vereinslandschaft schaue durchaus mit Bewunderung nach Affeln.

Am 12. Juni wird das Vereinsheim durch Pastor Andreas Schulte ab 10 Uhr bei einem Hochamt eingeweiht. Der Musikverein Affeln gestaltet die Einweihungsfeier mit. Nach der Zeremonie wird es einen großen Frühschoppen geben. ▪ vdB

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